Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

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Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Fr Sep 30, 2011 12:57 pm

12 Jahre lebten und liebten meine Frau und ich zusammen. Als ich sie kennen lernte war meine Frau gerade 19 und ich kurz vor dem 30 Lebensjahr. Es war, wie sagt man so schön, Liebe auf den ersten Blick.
Es traf uns damals wie ein Donnerschlag. 2002 haben wir dann geheiratet. Meine Frau besuchte im Jahr 2003 eine auswärtige Berufsfachschule für Friseure, in der sie in dieser Zeit (ca. 3 Monate) auch wohnte. So oft wie möglich, so oft wie es das Geld zugelassen hat, haben wir uns in dieser Zeit gesehen. Trotz aller Mühe gab es in dieser Zeit einen Bruch zwischen uns, denn danach hatte meine Frau das Gefühl lange nicht daheim zu sein. Das ist schwer zu verstehen, aber man liebte sich, war sich aber trotzdem fern. Für unsere Ehe gab es die erste Feuerprobe, die wir jedoch bestanden.

Im Anschluss an die Berufsfachschule war meine Frau in verschiedenen Geschäften tätig, aber dort niemals zufrieden. Aus diesem Grund wechselte sie häufig den Arbeitsplatz. Dabei fand sie immer und überall meine Unterstützung und meinen Rückhalt. 2004 eröffnete meine Frau mit meiner Unterstützung ein eigenes Ladengeschäft, das sofort einer der Friseursalons vor Ort wurde. Seit 2004 schwamm meine Frau auf einer unglaublichen, beruflichen Erfolgswelle. Ich hielt ihr dabei stets den Rücken frei, kümmerte mich um die Wohnung und den Haushalt, gab ihr Kraft, Rückhalt und Unterstützung. Jeden Tag war meine Frau mehr als 12 Stunden in ihrem Salon, bald schon hatte sie Angestellte, nur das „Wir“ geriet immer mehr ins Abseits. Mit ihrer erfrischenden Art war sie sehr beliebt und auch fremde Männer machten ihr Komplimente in denen sie aufging, während meine Komplimente und Geschenke gefühlt nicht wahrgenommen oder in Frage gestellt wurden. Sie begann aktiv Sport zu treiben und schon bald waren Fitnessstudio und Arbeit wichtig wie nie. Ich selber blieb dabei immer mehr auf der Strecke, obwohl wir uns immer wieder aufs Neue einander annäherten und ich versuchte mich an dem Leben meiner Frau zu beteiligen indem ich z.B. mit ins Studio ging.

Bei allem beruflichen Erfolg meiner Frau hatte ich mit beruflichen Problemen zu kämpfen. Mobbing und berufliche Unzufriedenheit sollen hier nur ein paar Stichworte sein. Während meine Frau erfolgreich war, konnte
sie meine Probleme nicht erkennen und verstehen. Zeitgleich opferte sie für den Beruf jede Planung, denn Kind und Haus waren bei ihrem Tempo einfach nicht möglich. Während sie in ihren Augen wegen mir verzichtete, war der Verzicht aus meinen Augen ihrem Lebensstil geschuldet. Für Sie gab es nur Vollgas, einen Weg nach vorne und neben dem Weg nichts.

Anfang des Jahres bemerkte ich dann Veränderungen an ihr. Schon bald musste ich feststellen, dass mich meine Frau betrog. Im April stellte ich sie dann zur Rede. Unumwunden gab sie zu das ihr ein anderer Mann schöne Augen gemacht hatte. Nach bitteren Tagen voller Verzweiflung beschlossen wir trotzdem gemeinsam einen Weg zu gehen. Ich wollte verzeihen, meine Frau von vorne anfangen.

Die ersten Monate verliefen gut, obwohl meine Frau zu meiner Enttäuschung nicht an einer Eheberatung teilnehmen wollte. Trotzdem schien es, als hätten wir uns gefangen. Anfang August eskalierte dann meine berufliche Situation und ich wurde wegen Mobbing krank. Ab diesem Moment hatte ich das Gefühl ich wäre meiner Frau nur noch lästig gewesen. Offen sprach sie aus, dass ich ihr nur auf der Tasche liegen würde (obwohl ich ein festes Einkommen habe) und dass ich ja wohl auch arbeiten gehen könne, so schlimm könne das alles gar nicht sein. Sie, die immer nur Erfolg hatte konnte mit meiner Schwäche nicht umgehen. Das erste Mal das ich ihre Hilfe benötigte und sie versagte mir die Unterstützung. In den wenigen folgenden Wochen entfernte sich meine Frau in rasender Eile von mir, obwohl ich immer wieder versuchte mich ihr zu nähren. Meine Bemühungen nahm sie nicht mehr war. Es gab Streit und Zank, ohne das es zu Übergriffen gekommen wäre. Und am Ende hat Sie mich am 18. September 2011 verlassen. Innerhalb weniger Minuten verschwand sie aus meinem Leben, nahm alles mit was wir uns gemeinsam und an ideellen Dingen aufgebaut hatten und ließ mich alleine zurück. Sie hat alles was sie sich wünscht, sogar eine neue Wohnung hat sie schon, und ich stehe vor einem Scherbenhaufen den ich einfach nicht bewältigen kann.

Im Nachhinein habe ich erfahren das, für esoterische Dinge war sie immer zu begeistern, sie sich einige Tage und Wochen vor der Trennung häufiger Rat von einer „Freundin“ geholt hat die angeblich besondere Fähigkeiten besitzt. Schlimm ist der Gedanke dass ich einfach aus ihrem Leben gependelt wurde. Sie besaß schon immer ein Faible für das Übersinnliche und hat dafür manchen Euro geopfert.

Die ersten Tage lief ich ihr hinterher. Weinte, bat sie zu mir zurückzukehren, bat sie um eine Trennung auf Zeit, einen Versuch unserer Ehe zu retten, doch sie blieb mir gegenüber kalt und ohne sichtbare Regung. Auch wenn andere in ihren Augen sehen konnten das sie leidet. Ich war sogar an einem Punkt, an dem ich meinem Leben fast ein Ende gesetzt hätte. Hätte nicht im richtigen Moment ein Freund angerufen, könnte ich jetzt diese Zeilen nicht mehr verfassen. Innerhalb kürzester Zeit war sie bereits beim Anwalt um die weiteren Schritte in die Wege zu leiten, um mir zu zeigen dass es keine Hoffnung mehr gibt. Sie hat bereits alle Sachen aus der Wohnung geholt, was ich nicht ertragen konnte. Deshalb waren meine Eltern anwesend, während ich kopflos durch die Gegend gelaufen bin. Selbst da hat sie kein Gefühl der Trauer gezeigt, sondern auf starke Frau gemacht. Nur mein Schwiegervater, der ihr geholfen hat, musste bitterlich über uns weinen.

Nur noch wenige Worte hatte Sie am Ende für mich über…. Sie würde mich nicht mehr lieben. Man hätte sich auseinander gelebt. Die Trennung sei endgültig. Ich sei der wichtigste Mensch in ihrem Leben. Sie will mich wiedersehen. Sie will mit mir wieder auf den grünen Zweig kommen. Und während eines Gespräches letzte Woche.... wenn ich sie verlassen hätte wäre sie gestorben.

Ich bin einfach nur noch traurig, verzweifelt und entsetzt und weiß auch nicht wie ich weitermachen kann und soll. Nur noch die ärztliche Unterstützung mit einer Depotspritze bringt mich durch den Tag. Meine Frau bedeutet mir so viel in meinem Leben, dass ich den Umfang meiner Verzweiflung gar nicht in Worte fassen kann.

Am 27.09. hat sie sich das letzte Mal bei mir gemeldet, weil sie unsere gemeinsame und schuldenfreie Wohnung verkaufen will. Kein weiteres Wort oder die Frage wie es mir geht, kein Wort ob ich in der Wohnung bleiben will, einfach nur „Die Wohnung wird verkauft, ich habe Interessenten“. Was ist aus der Frau die ich liebe nur geworden.

Ich habe mich für eine Kontaktsperre entschieden, auch wenn es schwer fällt und ich keine Hoffnung mehr sehe, Angst habe das meine Hoffnungen enttäuscht werden. Ich habe Angst dass sie sich nicht melden wird, auch wenn ich weiß dass in erster Linie mir mit dieser Sperre geholfen werden soll. Ich habe Angst vor der Zukunft.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Träumerin am Fr Sep 30, 2011 2:27 pm

Surfman,

das ist wahrlich keine schöne Geschichte Neutral

Die Frage, die ich mir spontan stelle..... wieso willst Du diese Frau zurück? Du schreibst selbst, dass sie sich verändert hat.

Natürlich liebst Du sie und Gefühle kann man nicht auf Knopfdruck abstellen. Aber liebst Du tatsächlich sie oder nicht eher die "ältere" Version von ihr?

Menschen verändern sich. Und eine Frau, die nicht für Dich da ist, wenn es Dir schlecht geht und die überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie es jemandem geht, der beruflich solche Probleme hat wie Du, so jemanden brauchst Du doch nicht!

Ich finde es gut, dass Du mit der Kontaktsperre begonnen hast. Nutze sie. Für Dich! Tue, worauf Du schon immer Lust hattest, aber nicht die Zeit oder die Muse.

Und wenn es Dir schlecht geht, dann schreibe hier!

Ich wünsche Dir alles Liebe und viel Glück für die Zukunft

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Fr Sep 30, 2011 5:09 pm

Träumerin schrieb:Surfman,

das ist wahrlich keine schöne Geschichte Neutral

Die Frage, die ich mir spontan stelle..... wieso willst Du diese Frau zurück? Du schreibst selbst, dass sie sich verändert hat.

Natürlich liebst Du sie und Gefühle kann man nicht auf Knopfdruck abstellen. Aber liebst Du tatsächlich sie oder nicht eher die "ältere" Version von ihr?

Sie hat sich über die Jahre verändert. Aber jeder Mensch verändert sich. Ich habe jede Veränderung miterlebt und die meisten davon habe ich an ihr geliebt.

Träumerin schrieb:
Menschen verändern sich. Und eine Frau, die nicht für Dich da ist, wenn es Dir schlecht geht und die überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie es jemandem geht, der beruflich solche Probleme hat wie Du, so jemanden brauchst Du doch nicht!

Nein... da gebe ich dir recht. Aber wer von uns ist schon perfekt. Jeder hat Fehler, auch meine Ex-Frau. Das klingt jetzt als würde ich meine Ex-Frau in Schutz nehmen. Mache ich das?


Träumerin schrieb:
Ich finde es gut, dass Du mit der Kontaktsperre begonnen hast. Nutze sie. Für Dich! Tue, worauf Du schon immer Lust hattest, aber nicht die Zeit oder die Muse.

Und wenn es Dir schlecht geht, dann schreibe hier!

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Ich habe Angst das ich mich zu sehr in meinen Wunschgedanken verliere. In dem Gedanken das sie wieder zurück kehrt. Im Moment könnte sie mich schlagen und ich würde mich bedanken.
Geht das irgendwann vorbei? Ich habe Freunde die mich stützen und die auf mich aufpassen. Mehr als ich vorher gedacht hätte, aber der Schmerz den ich momentan in mir trage zerbröselt mein Herz ganz langsam zu Staub.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am Fr Sep 30, 2011 6:48 pm

Ich glaube Du brauchst einen kräftigen Tritt in den Ar.....!!!!! Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

Sie hat sich der Karriere verschrieben. Soweit ist das IHR Lebensplan und das ist auch o.k. Wie Du schreibst kann/konnte sie aber daher nur wenig ( Shocked Shocked ) in Eure Beziehung investieren. Somit sind die Prioritäten klar abgesteckt.

Die Frage aller Fragen ist doch: Wenn es Dir gut gehen würde, wäret ihr noch zusammen ???? Falls Du das bejahen solltest, musst Du Dich damit auseinandersetzen, dass Sie Deinem Weg nicht folgen kann/will.

Ich glaube es ist ziemlich viel verlangt einen Partner als "Dauerkrücke" für sein eigenes Leben zu benutzen. Embarassed Von daher hat sie sich nun gegen Dich und Deine Entwicklung entschieden. Du beschreibst sie als "Powerfrau" (Für mich ist dieser Begriff eher negativ besetzt) und hast all ihre Entwicklung mitgemacht. Sie ist jetzt konsequent und hat Dich abgeschossen. Du hast doch lange Zeit alles mitgemacht bounce bounce , wieso wunderst Du Dich jetzt über ihr pragmatisches Verhalten ?????
Ich habe jede Veränderung miterlebt und die meisten davon habe ich an ihr geliebt.
Du hast Deinen Lebensplan verloren, sie ihren aber nicht !!!!

Okay, eine Partnerschaft sollte...... affraid

Doch was ist nun mit Deinem Lebensplan ???? Was passiert jetzt nach all dem ??? Derzeit versinkst Du noch tiefer im Strudel der Haltlosigkeit.
Im Moment könnte sie mich schlagen und ich würde mich bedanken.
Hauptsache irgendjemand hält Dich fest, stimmst ?????
Schalte alles ab was sie betrifft und orientiere Dich wieder auf Dein Vorankommen !!!!!

LG Blackhole

P.S. damit es nicht zu Mißverständnissen kommt. ich bin zwar kein Mobbingopfer, kenne mich aber bestens mit Burnout und Depris aus. Von daher, verkneif Dir...ich könnte mich nicht in die Situation hineinversetzen.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Fr Sep 30, 2011 7:54 pm

Blackhole schrieb:

P.S. damit es nicht zu Mißverständnissen kommt. ich bin zwar kein Mobbingopfer, kenne mich aber bestens mit Burnout und Depris aus. Von daher, verkneif Dir...ich könnte mich nicht in die Situation hineinversetzen.


Wieso sollte ich auch was dazu sagen. Ich bin hier weil ich Hilfe suche und brauche. Weil ich Mutmacher und Runterputzer brauche. Jeder hat andere Situationen erlebt und steckt in seiner eigenen Haut. Alles was Du geschrieben hast ist Deine Meinung. Und die Meinung anderer Menschen, egal wie hart geäussert, hilf mir bei der Bewältigung meines Problems und verschafft mir neue Sichtweisen auf die Tatsachen.

Solange ich nicht persönlich beschimpft werde ist mir jede Meinung und Aussage als Hilfe willkommen.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Singulus am Fr Sep 30, 2011 8:49 pm

Ich kann Deine Schmerzen nachvollziehen. Bin jetzt seit 5 Monaten wieder Solist, nach 21 Jahren Ehe.

Man denkt wirklich, daß das Leben vorbei ist und ich hätte auch nie gedacht, daß es mal wieder besser werden würde, auch wenn sie nicht zurückkommt.

Aber es wird wirklich besser. Du mußt jetzt durch alle Phasen der Trennung durch. Laß die Trauer zu und mache die Kontaktsperre.

Sei froh, daß deine Ex alles in Lichtgeschwindigkeit durchzieht, dann hast Du in Kürze den Punkt erreicht, wo du mit dem Abstand nehmen beginnen kannst. Bei mir war das so schmerzhaft, weil meine Ex bei ihrer Mutter untergekommen ist und immer nach und nach Klamotten abgeholt hat. Die Winterkollektion habe ich noch immer hier im Schrank. Da bin ich immer wieder von vorn angefangen, wenn sie wieder etwas packen kam.

Ich rate Dir, mache Sport und lese Bücher über Trennungen u. Beziehungen und sprich mit Freunden, das hilft. Mir ist so manches jetzt klar geworden.

Irgendwann kannst Du loslassen. Erst dann geht es Dir besser. Und mach dir klar, ob du an ihr festhältst oder nicht, weder das eine noch das andere bringt sie zurück, wenn sie nicht will. Läßt Du aber los, wird es Dir nach und nach besser gehen!
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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blumenwiese am Fr Sep 30, 2011 9:20 pm

Hallo Surfman,

ich wurde von meinem Mann nach 30 Jahren Ehe verlassen wegen einer anderen..... es ging mir so dreckig, dass ich dachte, ich müßte sterben.... aber wie Du siehst, lebe ich noch....

Ich kann Dir auch nur raten, den Kontakt absolut einzustellen... kümmere Dich nur noch um Dich.... was sie treibt, muß Dir jetzt vollkommen egal sein.... Du mußt erstmal wieder auf die Beine kommen... zu einem Häufchen Elend wird sie sicher nicht zurückkehren.... es hilft jetzt alles nichts, sie ist weg... sortiere Dein Leben neu und komme erstmal wieder zu Kräften.....

Und glaub mir, man glaubt es am Anfang nicht, aber es wird wirklich besser.....

Ganz liebe Grüße
Wiesi
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Beitrag  Namal am Sa Okt 01, 2011 3:02 am

Geh zum anwalt. So wie ich das sehe, hast du ein anrecht auf unterhalt.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  koc am Sa Okt 01, 2011 9:06 am

Namal schrieb:Geh zum anwalt. So wie ich das sehe, hast du ein anrecht auf unterhalt.

Zum einen mal das, zum anderen kann sie sich auf den Kopf stellen, aber die WOhnung kann sie nicht ohne deine Zustimmung verkaufen.
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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Namal am Sa Okt 01, 2011 3:42 pm

Surfman_1969 schrieb:
Ich bin einfach nur noch traurig, verzweifelt und entsetzt und weiß auch nicht wie ich weitermachen kann und soll. Nur noch die ärztliche Unterstützung mit einer Depotspritze bringt mich durch den Tag. Meine Frau bedeutet mir so viel in meinem Leben, dass ich den Umfang meiner Verzweiflung gar nicht in Worte fassen kann.
Da es hier annähernd jeder durchgemacht hat, können wir uns sehr gut in dich hineinversetzen. Deshalb ist es ja auch wichtig, dass du die ratschläge befolgst. Und lass keine selbstmordgedanken wieder zu. Es wäre unendlich dumm sich wegen sowas das leben zu nehmen.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Mo Okt 03, 2011 7:25 pm

Ganz ehrlich... mir geht es heute beschissen. Und das ist noch geprahlt. Alle Freunde und Bekannte beschäftigt... kein Ort zum ausheulen, niemand da zu reden, Fitness-Studio dicht, Kino geschlossen... Spazierengehen hat nichts gebracht.

Kontaktsperre hat bis heute gehalten. Hatte Sie selbst bei FB ausgesperrt.... hat eine Nachricht geschickt warum das so wäre. Und ich Idiot habe geantwortet und sie "eingeschränkt" freigeschaltet. Ihr könnt mich alle mal in den Arsch treten, weil ich einfach auf Ihre Nachricht antworten musste.

Sie hat mir wieder einmal vorgeworfen ich wäre nur auf Ihr Geld ausgewesen und würde selbst jetzt alles tun um ihr das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dabei habe ich ihr am 27.09. nur einen Brief geschickt in dem ich sie aufgefordert habe ihren Anteil an den Kosten für die Wohnung (keine Verbrauchskosten o.ä., sondern nur das Haus- und Instandhaltungsgeld) zu zahlen. Dazu ist sie, soweit mir mein Anwalt das mitgeteilt hat, verpflichtet. Langsam hege ich wirklich die Wunschvorstellung, dass Sie mich nur wegen "Ihres" Gelds verlassen hat, aber irgendwo noch Liebe schlummert.

Immerhin habe ich nicht gejammert sondern mit einem knappen "Nein, ich war und bin nicht auf dein Geld aus. Wir sehen uns." geantwortet. Schön war es aber trotzdem nicht, weil es mich wieder runtergerissen hat.




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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am Mo Okt 03, 2011 7:48 pm

Sei gegrüß,

wie Du liest ist hier immer jemand der Dir zuhört. Also nutze es !!!!!
Eine ähnliche Geschichte hat Liebenswert hinter sich, vielleicht kannst Du ja mal dort reinlesen und seinen Weg kennenlernen. Shocked Shocked

Ihren Blick auf Deine Erscheinung wirst Du nicht verändern indem Du auf unwichtiges antwortest. Lass sie endlich in Ruhe. Vergangenes kann man nicht mehr ändern, zukünftiges schon.

Zeig Dir erst einmal selber, dass Du wieder der sein kannst, der sich im Spiegal auch anlächelt. Cool Cool Cool Cool

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Di Okt 04, 2011 4:34 pm

Buschtrommeln sind fürchterliche Instrumente und Bekannte können zu Feinden werden.

Habe eben einen Anruf bekommen das man am gestrigen Abend meine zukünftige Exfrau mit einem anderen Mann Arm in Arm gesehen hat. Das Sie es war, daran gibt es keine Zweifel, denn man kennt sich und die Bekannten haben mit ihr geredet.

Das Messer in meiner Brust dreht sich immer weiter, bohrt sich immer tiefer und ich weiß nicht mehr was ich machen soll.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Namal am Di Okt 04, 2011 4:54 pm

Surfman_1969 schrieb:
Das Messer in meiner Brust dreht sich immer weiter, bohrt sich immer tiefer und ich weiß nicht mehr was ich machen soll.
Ich weiß, es ist schwirig und ich musste auch dadurch. Aber es ist wichtig, dass du dein herz jetzt ausschaltest und statdessen mit deinem kopf denkst. Zu einer Kontaktsperre gehört auch, dass du jegliche informationen von deiner ex an dich unterbindest! Rede mit freunden und verwandten nicht darüber was sie gerade macht und mit wem! Falls dir jemand was davon erzählen will, erstickst du es in keim indem du sagst, du seist nicht an der information interessiert! Les die bücher, lies den ratgeber von koc. Mach irgendwas, aber verfall nicht in diese endlosschleife aus mitleid und verzweiflung. Als mir so dreckig ging habe ich dieses video angeschaut: [Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]
Immer und immer wieder, stundelang. Bis ich es auswendig nachsprechen konnte und nicht mehr höhren wollte. Wenn du ETWAS machst wirst du langsamm feststellen, dass dir besser geht. Das wird nich so einige wochen dauern.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am So Okt 09, 2011 10:34 am

Gestern abend einen Anruf erhalten. Sie hätte ggf. einen Käufer für die Wohnung. Will heute um 12 Uhr hier sein. Gespräch war kurz und knapp. Möchte am liebsten weglaufen und nicht da sein wenn sie mit dem Interessenten hier auftaucht. Gleichzeitig will ich bleiben weil ich hoffe das Sie fragt wie es mir geht, weil es sie interessiert, weil ich sie interessiere.

Mir geht es im Moment wirklich nicht gut. Habe keinen Hunger, seit sie ausgezogen ist 9kg abgenommen, kann seit Wochen nur noch 3 bis 4 Stunden pro Nacht schlafen, fühle mich einfach nur noch schwach. Fühle mich wie ein leerer Teller in einem Lokal..... einfach abserviert!

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Beitrag  N8Light am So Okt 09, 2011 1:44 pm

Ich wäre wegen Schlafmangel und Appetitlosigkeit damals fast gestorben! Wortwörtlich.
Es ist sauschwer nach einer Trennung, damals habe ich noch nicht mal mehr die einfachsten Sachen hinbekommen.

ABER: Iss und schlaf.

Wenn du sonst auch gar nichts auf die Reihe bekommst, achte wenigstens darauf.
Ich wusste nicht was für schlimme Folgen das haben kann und bin deswegen fast draufgegangen!

Die Zeit tut ihr übriges, doch wenn du wirklich "krank" wirst (und das ist noch positiv formuliert) dann kannst du dein Leben kaputt machen.
In diesem Forum findest du so gut wie "alles" an Theorie was du brauchst um die Trennung zu überstehen und dich wieder zu finden.
Halte dich daran und es wird besser. Ich hab's auch geschafft!
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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Namal am So Okt 09, 2011 1:56 pm

Surfman_1969 schrieb:Gestern abend einen Anruf erhalten. Sie hätte ggf. einen Käufer für die Wohnung.
Hast du dir schon eine neue Wohnung gesucht?

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am So Okt 09, 2011 5:35 pm

Am 27.09. hat sie sich das letzte Mal bei mir gemeldet, weil sie unsere gemeinsame und schuldenfreie Wohnung verkaufen will.
Gestern abend einen Anruf erhalten. Sie hätte ggf. einen Käufer für die Wohnung
Was wird das denn ???? Unabhängig der emotionalen Lage, willst Du bleiben, dann sag ihr das und zahle sie aus. Wenn nicht suche schnellstens eine neue Bleibe !!!!!!!!

Und zur Schlaf- und Appetitlosigkeit kann hier jeder sein Lied singen. bounce bounce bounce Es ist eine schwierige Zeit, doch wie schon geschrieben...achte auf Dich. Nichts und Niemand auf der Welt ist es wert, dass Du Dich aufgibst !!!!!
Was sollen übrigens die vielen hübschen Mädels machen wenn Du Dich vernachlässigst. Cool Cool

Ich hab damals jedem der in meiner Nähe war vollgelabbert und hier viel geschrieben. Das nimmt etwas den Druck. Und ja lies Koc`s Ratgeber.
Ich habe mich "gezwungen" Sport zu machen und möchte es nun nicht mehr missen. Adrenalin schafft Müdigkeit und auch eine gewisse Entspannung. Lass Dich nicht hängen...und kämpfe um Dein Wohlbefinden.....

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am So Okt 09, 2011 9:46 pm

Essen und schlafen ist schon so eine Sache... ich komme vor 01.00 nicht in den Schlaf und werde pünktlich um 05.30 wach. Das ist die Zeit zu der meine Ex seit Jahren aufgestanden ist.


Sport treibe ich seit Monaten.... derzeit mehr denn je .... aber vermutlich sind die Gedanken zur Zeit so trübe, das es nichts nützt. Habe von meiner Hausärztin jetzt Fluspi gespritzt bekommen, dazu ein Serotonin-Präparat. Kaum zu glauben an was für einen Punkt man geraten kann.....

Wohnung auszahlen kann ich mir im Moment nicht leisten. Zumal ich nicht dauerhaft in der Whg bleiben will. Sie steht hier hinter jeder Ecke... Sad Bin dabei mir was zu suchen, was aber nicht so einfach ist.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Namal am So Okt 09, 2011 10:31 pm

Surfman_1969 schrieb:
Wohnung auszahlen kann ich mir im Moment nicht leisten. Zumal ich nicht dauerhaft in der Whg bleiben will. Sie steht hier hinter jeder Ecke... Sad Bin dabei mir was zu suchen, was aber nicht so einfach ist.
Warum ist es nicht so einfach? Geh in eine Wohnungsgenossenschaft und lass dir paar Angebote mitgeben. Schau in die Zeitung. Überleg überhaupt wie du dir dein zukünftiges Leben vorstellst.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am So Okt 09, 2011 10:42 pm

Namal schrieb:
Warum ist es nicht so einfach? Geh in eine Wohnungsgenossenschaft und lass dir paar Angebote mitgeben. Schau in die Zeitung. Überleg überhaupt wie du dir dein zukünftiges Leben vorstellst.

Weil das Angebot bei uns recht überschaubar ist, die Anzahl der Interessenten höher, ich aber aus beruflichen Gründen in der Nähe bleiben muss. Womit natürlich noch immer nicht die Frage geklärt ist wie ich mir mein künftiges Leben vorstelle. Dieses Frage kann ich weiß Gott noch nicht beantworten.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am So Okt 09, 2011 10:46 pm

Bin dabei mir was zu suchen, was aber nicht so einfach ist.
Stell Dich mal vor einen Spiegel und sag das mal laut Deinem Gegenüber. Wahrscheinlich wirst Du dann selber merken, dass dies gaaaaanz andere Gründe hat, als Du hier schreibst. Embarassed Embarassed Shocked Das "Verlassen von Vergangenheit" ist in Deiner Situation immer schwer, man ist hin und her gerissen. Soll ich, soll ich nicht. Vielleicht wird es ja nochmal was und dann bereuhe ich es .......usw. usf.

Na ja.
Zumal ich nicht dauerhaft in der Whg bleiben will.
Wenn das Deine Entscheidung ist !!!! Dann je eher desto besser...

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Namal am Mo Okt 10, 2011 2:20 am

Surfman_1969 schrieb:
Weil das Angebot bei uns recht überschaubar ist, die Anzahl der Interessenten höher, ich aber aus beruflichen Gründen in der Nähe bleiben muss.
Ja, dann sag es deiner holde, notfalls per anwalt, dass es für dich garnicht in die tüte kommt, dass du ausziehst. Bevor ihr nicht geschieden seid und die finanziellen verhältnisse geklärt sind, würd ich an deiner stelle das auch nicht machen! Ja und ich weiß es ist schwer, aber hör auf zu jammern und pack dein Leben wirder an. So eine, entschuldige für den ausdruck, schlampe brauchst du nicht!

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Fr Okt 14, 2011 11:49 am

Ich habe zum 01.02.2012 eine Wohnung. Nichts wirklich tolles, aber wenigstens wird das Bad vor meinem Einzug noch saniert. Wohnblock mit 10 Parteien, halb so groß wie die Eigentumswohnung. Ich habe das Gefühl ich reduziere mich auf das Wesentliche.

Die ETW will ich nur noch los werden. Jede Ecke erinnert mich an meine EX, jeder Schrank riecht nach Ihr, hinter jeder Tür steht sie. Würde sowieso in den Zugewinn gehen die Wohnung. Weg mit dem Dreck.

Meine Ex war am letzten Sonntag auch dabei, als der Interessent unsere Wohnung besichtigt hat. Grauenhaft. Neben ihr hätte man ein Brot einfrieren können. Nicht ein Wort, nicht einen Blick, hatte Sie für mich über. Auch wenn es so sehr schmerzt... im Moment hasse ich Sie.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Hallole1233 am Fr Okt 14, 2011 12:27 pm

Bei unserer Trennung wollte meine Ex unser Wasserbett nicht mehr, weil es einfach zu groß war für sie alleine, us sie mußte unser altes Schlafzimmer abteilen, um Sachen unter zu stellen. Da hat sie so ne Trennwand reingebaut. Egal. Was also tun mit dem Wasserbett? Ich wollte es auch nicht, damals.Ich dachte ich werde zu sehr an Ex erinnert und was wir in dem Bett getrieben haben. ABER! : Eines Tages sagte ich mir *Scheiß drauf, ist doch nur ein Bett !* Mich erinnert es nicht mehr an Ex, kein Gedanke. Alles waschbare hab ich gewaschen, neues Bettzeug drauf und fertig.

Soll heißen, wenn du die Wohnung behalten möchtest und finanziert bekommst, neue Tapeten, neue Einrichtung und gut ist. Dich wird nichts mehr daran erinnern mit der Zeit.
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Hallole1233

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