Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blumenwiese am Fr Okt 14, 2011 7:48 pm

Ich bin in unserem gemeinsam gebauten Haus geblieben.
Am Anfang dachte ich auch, das geht nicht.... alles erinnert mich an ihn.... wir haben alles gemeinsam ausgesucht, die Fliesen, die Türen, die Möbel.... ich kann doch nicht alles rausreißen....
... aber das Erinnern vergeht mit der Zeit.... heute ist es MEIN Haus... klar denke ich manchmal daran, wie wir wochenlang zusammen auf der Baustelle gewerkelt haben... oder wieviel Liebe wir in jedes Detail gesteckt haben, aber es tut nicht mehr weh.... und heute ist es MEINE Rückzugshöhle.....

Überlege es Dir in Ruhe.... jeder ist da anders.... für manchen ist es vielleicht besser, das Umfeld zu verändern.... für mich war die Entscheidung zu bleiben richtig.....

LG
Wiesi

Blumenwiese

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am So Okt 16, 2011 9:15 pm

Wieso kommt Post von Anwälten eigentlich immer Sonnabend? Wieso bekommt man immer am Wochenende einen eingeschenkt und, auch wenn man schon am Boden ist, noch einen Tritt hinterher?


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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Schweinchenhund am So Okt 16, 2011 9:58 pm

Auch Finanzämter und andere Behörden sichicken ihre Post so, das man sie Samstags
bekommt. Das ist Absicht, da man dann nichts mehr regeln kann und am Montag
hat man sich schon wieder etwas beruhigt. Very Happy

Schweinchenhund

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Mo Okt 17, 2011 12:26 pm

Ich kann mich nur schwerlich beruhigen. Meine EX ist ausgezogen, niemand hat Sie dazu gezwungen die Wohnung zu verlassen. Jetzt weigert Sie sich die laufenden Kosten für die ETW mitzutragen, sprich Grundsteuer, Instandhaltung etc. Ich habe keine verbrauchsbedingten Nebenkosten eingefordert. Dazu droht sie noch per Anwalt mit Einforderung einer Nutzungsentschädigung, da Sie ja nicht mehr in der Wohnung wohnt. Langsam verstehe ich die Welt wirklich nicht mehr. Habe demnächst einen Termin beim Anwalt Crying or Very sad

Meine EX legt in den letzten Wochen ein so rasendes Tempo vor, das ich das Gefühl habe sie will die Sache einfach schnell zum Abschluß bringen damit Sie es sich nicht anders überlegt.
Auch nur Wunschdenken.....

Jeder in diesem Forum wird mich dafür steinigen, aber diese Frau ist immer noch die Liebe meines Lebens. Auch wenn ich es für Sie dem Anschein nach nicht mehr bin Evil or Very Mad

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am Mo Okt 17, 2011 12:52 pm

Hallo Surfman_1969,

willkommen in der Realität.
Ja, sie muss die Eigentümerbedingten Kosten mittragen und ja, sie hat Anspruch auf Nutzungsentschädigung. Möglicherweise kann man das gegenrechnen. Unbedingt Anwalt einschalten.
Meine Ex hatte damals vorgeschlagen, dass ich doch die Hälfte des Hauses vermieten könnte und da gibts noch ganz andere Sachen..... bounce bounce

Fang endlich an gegenzuhalten. Achte auf Deine rechtliche Position und las Dich nicht überrollen.
Jeder in diesem Forum wird mich dafür steinigen, aber diese Frau ist immer noch die Liebe meines Lebens.
Reih Dich ein, soviel Steine haben wir hier nicht. Laughing Laughing Laughing
Ne im Ernst. Leg den Schalter um, Herz aus Verstand ein. Das muss jetzt so sein um zu überleben !!!!!!!!

lG Blackhole

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Hallole1233 am Mo Okt 17, 2011 2:02 pm

Habe demnächst einen Termin beim Anwalt Crying or Very sad

Das könnte zu spät sein.Bei dir geht es nicht mehr um Ex-back, sondern ums Überleben. Sie hat abgeschlossen und will die Sache hinter sich bekommen.......ohne Rücksicht auf Verlusten. Wach auf und geh besser heute noch zum Anwalt als morgen. Bring Gelder soeit vorhanden in Sicherheit.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Mo Okt 17, 2011 4:30 pm

Hallole1233 schrieb:

Das könnte zu spät sein.Bei dir geht es nicht mehr um Ex-back, sondern ums Überleben. Sie hat abgeschlossen und will die Sache hinter sich bekommen.......ohne Rücksicht auf Verlusten. Wach auf und geh besser heute noch zum Anwalt als morgen. Bring Gelder soeit vorhanden in Sicherheit.

Den ersten Termin bei einem Anwalt hatte ich schon. Dieser hat zuerst beschwichtigt und mich gebeten bei den ersten Reaktionen meiner Frau zu ihm zu kommen. Von daher ist demnächst der kommende Mittwoch.

Und Gelder.... was habe ich... ein paar Kröten, eine halbe Wohnung, zwei Lebensversicherungen... was hat Sie... Lebensversicherungen.. eine halbe Wohnung... einen Laden mit 6stelligem Umsatz.. und wir haben keinen Ehevertrag. Trotzdem... ich will ihr Geld nicht, sie aber allem Anschein nach meines. Vielleicht hasse ich sie noch nicht genug.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am Mo Okt 17, 2011 4:47 pm

einen Laden mit 6stelligem Umsatz
Umsatz heisst nicht Gewinn !!!!!
ich will ihr Geld nicht, sie aber allem Anschein nach meines
Vielleicht sieht sie dass genau andersrum. Shocked Was Du bisher geschrieben hast betrifft doch nur eure materielle Verbindung - die Wohnung -. Und die will sie loswerden, wenn möglich sofort.
Ob sie wirklich so emotionslos alles vorantreibt, kann und will ich nicht beurteilen. Nur Du kennst sie.

Doch ich lese hier fast nichts von Deinen Plänen oder Vorstellungen. Du reagierst nur. Was soll sie also tun mit einem Trauerkloß der apatisch unter der Bettdecke hockt ????? Mit ihm was abklären ??? Das will oder kann sie nicht. Ergo -sie macht -sie entscheidet - sie agiert --- Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil

Es klang hier schon mehrfach an: Entweder Du behältst die Wohnung und zahlst sie aus oder sie wird verkauft und Du ziehst aus. Auch wenn Du emotional angeschlagen bist, diese Entscheidung musst Du nun treffen. Neutral
Du stehst mit dem Rücken an der Wand, geh mal kalt duschen und zieh nicht den Schwanz ein (und das war nicht nur bildlich gesprochen)
Häng die Klangschalen ab und klapp das Visier runter......LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOS

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Mo Okt 17, 2011 4:58 pm

Was soll ich auch groß über Sie schreiben? Nach Ihrem Auszug habe ich sie ein einizges Mal gesehen. Da ware Sie kalt wie die Schneekönigin, auch wenn ihre Augen eine andere Sprache gesprochen haben. Für mich scheint sie momentan absolut ohne Emotion. Während ich mit meiner Liebe und meinen Gefühlen kämpfen muß. Aber es ist wohl so.... der der geht hat immer die Oberhand. Wenn sie Emotionen hat, dann zeigt sie mir ihre Gefühle nicht.

Den ersten Schritt habe ich getan... zum Feb. 12 habe ich eine neue Wohnung, die ETW wird verkauft.

Und er Gewinn ist kur vor 6stellig.... aber wenn interessiert das?

Und zur Zeit kann ich nur reagieren, weil ich ihrem Tempo einfach nicht stand halte. Ja ich bin ein Weichei, aber mein Fell ist einfach noch nicht dick genug.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Blackhole am Mo Okt 17, 2011 5:12 pm

Was soll ich auch groß über Sie schreiben?
So wollte ich das nicht verstanden wissen. Es geht hier ja auch nicht um sie. Daher sollte es auch ziemlich egal sein, was sie wieso und warum macht....
Und er Gewinn ist kur vor 6stellig.... aber wenn interessiert das?
War nur ein fiskalischer Hinweis...... und mich zumindest nicht !!
Und zur Zeit kann ich nur reagieren, weil ich ihrem Tempo einfach nicht stand halte. Ja ich bin ein Weichei, aber mein Fell ist einfach noch nicht dick genug.
Ich kann mich nicht erinnern, Dein Verhalten belächelt zu haben. bounce bounce Fast alle Verlassenen hier beschreiben diese Situation so ... wie in einem schwarzen Loch....Hilflos im Wasser...usw.usf.
Trotzdem musst du dich zwingen Stück für Stück rauskommen zu wollen !!!!!!! Ich war am Anfang so viel joggen, dass ich es oft nur noch mit Mühe bis nach Hause geschafft habe. Adrenalin ist da eben eine hilfreiche Droge.
Las die Trauer, Wut, Verzweiflung zu aber las Dich nicht gehen. clown Allerdings kannst du Streicheleinheiten von mir nicht erwarten. Evil or Very Mad

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Hallole1233 am Mo Okt 17, 2011 5:33 pm

[quote="Blackhole"]
Ich war am Anfang so viel joggen, dass ich es oft nur noch mit Mühe bis nach Hause geschafft habe. Adrenalin ist da eben eine hilfreiche Droge.
lG Blackhole

Ging mir genauso, hab gewalkt wie ein Irrer, das Hirn frei bekommen. Jedesmal wenn Trauer oder Wut kamen raus, raus , raus...laufen, laufen ........ Die Sache mit Schlafmangel hat sich von allein erledigt, ich bin ins Bett gekrochen!

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Mo Okt 24, 2011 12:51 pm

Wenn man es so will besteht die Kontaktsperre seit 14 Tagen, also ab dem Wochenende wo die Wohnungsbesichtigung war. Auch wenn der letzte Kontakt nicht zählen sollte, weil durch meine Ex "verursacht. Trotzdem habe ich jetzt seit 14 Tagen nichts mehr von ihr gehört, oder mich in irgendeiner Form bei ihr gemeldet.

Ich kann nicht behaupten das es mir besser geht, auch wenn ich Ziele sehe, z.B. die neue Wohnung. Mit jedem Tag stirbt ein kleiner Teil Liebe zu dieser Frau, die trotzdem noch so groß ist das es mich fast verzehrt.

Ich treibe Sport, ich lese, gehe ins Kino, treffe mich mit den wenigen Freunden die verblieben sind, habe eine Wochenendreise gebucht, habe alle Erinnerungen an meine Ex aus der Wohnung verbannt, trotzdem geht sie mir fast nicht aus dem Kopf. Selbst wenn ich Sie den ganzen Tag aus meinen Gedanken fern halte, sobald ich im Bett liege habe ich ihr Bild vor Augen. Ich wünsche es gäbe eine Chance und wir könnten neu anfangen, auch wenn ich weiß es wird nicht so sein. Ich glaube so tief wie in diesen Tagen habe ich noch nie im Sumpf des Liebeskummers, der Angst vor dem Alleine sein und der Angst vor der Zukunft gesteckt.

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Sa Apr 14, 2012 11:34 am

Millerweile sind sechs Monate vergangen. Es ist viel passiert. Ich habe die Kontaktsperre eingehalten, die Wohnung ist verkauft, neue Freunde gewonnen, meine Freizeit "ansprechend" gestaltet, habe mich abgelenkt, bin in eine neue Wohnung gezogen, habe viel Sport getrieben und 84 Pfund abgenommen, dazu geht es mir körperlich gut und ich habe eine neue Frau kennen gelernt. Wobei in diesem Fall die Anziehung wohl ausschliesslich auf sexueller Ebene basiert Neutral was uns Beiden durchaus bewußt ist.

Aber in meinem tiefsten Inneren habe immer noch das Gefühl das mir ein Teil meiner Seele fehlt. Ich kann meine Ex einfach nicht loslassen.

Was die finanziellen Aspekte angeht, sie wäre mir unterhalstpflichtig und auch im Zugewinn würde sie Dank slebstständiger Tätigkeit den Kürzeren ziehen, habe ich erstmal gegen sie nichts unternommen, da ich diese Ansprüche auch noch zu einem späteren Zeitpunkt geltend machen kann. Davon ab bin ich durch berufliche Veränderungen nicht wirklich auf den mir zustehenden Trennungsunterhalt angewiesen. Die Dinge sind von Anwalt vorbereitet, aber noch nicht zugestellt. Ich will und möchte einfach keine Türen zuschlagen.

Die Kontaktsperre und andere Ratschläge habe ich eingehalten. Ich habe mich erst nach mehr als 12 Wochen, früher war ich dazu einfach nicht in der Lage, mit meiner Ex getroffen. Davor hatte sie mir einen Brief geschrieben, in dem sie bedauert das sie mich nicht mehr liebt. Ihr würde aber die Geborgenheit und Sicherheit fehlen, die ich ihr gegeben habe, da ich ein wundervoller und wunderbarer Mann wäre. Sie würde mich nicht aus dem Leben streichen wollen, sondern als lieben Freund und wichtigen Menschen an ihrer Seite wissen.

Das Treffen, von dem im Abstand mehrerer Wochen nun insgesamt drei stattgefunden haben, verlief freundlich und distanziert. Sie schien in jedem Gespräch an meinem Leben recht interessiert. War sehr neugierig was ich wohl machen würde, wie es mir geht usw. usw. Und jedes Mal betonte Sie wie sehr ihr oben genannte Dinge fehlen würden. Dabei sind ihr mehrfach die Tränen gekommen. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Sie es bereut sich von mir getrennt zu haben. Ganz besonders geweint hat sie, als ich ihr klar deutlich gemacht habe, das es mich nur als Ehemann für sie geben kann, weil ich für eine Freundschaft mit ihr einfach nicht bereit bin. Sie betont immer wieder, auch in eMails die wir austauschen, was für ein toller Mensch ich doch bin. Ich weiß einfach nicht was ich davon halten soll. Ich glaube sie ist immer noch voller Emotionen und Gefühle für mich, mag sich das aber nicht eingestehen. Mir gelingt es aber nicht sie aus der Reserve zu locken. Was soll ich nur machen....? Ich bin am Ende mit meinem Latein Sad


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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  koc am Sa Apr 14, 2012 1:15 pm

steht doch da:

Ihr würde aber die Geborgenheit und Sicherheit fehlen


Und das

da ich ein wundervoller und wunderbarer Mann wäre. Sie würde mich nicht aus dem Leben streichen wollen, sondern als lieben Freund und wichtigen Menschen an ihrer Seite wissen.

Ist doch nur Exenblabla.


Lies Punkt 2

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Hallole1233 am Sa Apr 14, 2012 9:26 pm

und da ist sie wieder , die entscheidente Frage: Wann ging es dir emotional, seelisch, körperlich, geistig besser? Wärend der strikten KS oder wärrend der Schreiberrei und Trefferrei?????

Hallole1233

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am So Apr 15, 2012 2:38 pm

Hallole1233 schrieb:und da ist sie wieder , die entscheidente Frage: Wann ging es dir emotional, seelisch, körperlich, geistig besser? Wärend der strikten KS oder wärrend der Schreiberrei und Trefferrei?????

Zwiespältige Gefühle... in den Zeiten der KS ging es mir gut, auch wenn ich immer wieder an Sie denken mußte. Während des eMail-Verkehrs na der KS ging es mir schlecht. Als ich sie wieder gesehen habe ging es mir jedesmal gut, vielleicht weil ich durch ihre emotionalen Ausbrüche das Gefühl habe das ich ihr noch was bedeute. Schwer zu verstehen oder. Diese Frau ist mir... keine Ahnung... wichtig? Es ist zum Haare ausraufen..... Sad

Leide ich etwa unter einer milden Form der "post-LTR-OneItIs".... Shocked

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Hallole1233 am Mo Apr 16, 2012 5:35 pm

Ist doch ganz einfach Smile
n den Zeiten der KS ging es mir gut, auch wenn ich immer wieder an Sie denken mußte.
Dir ging es also gut!

[quote] Während des eMail-Verkehrs na der KS ging es mir schlecht.

Dir ging es schlecht!

Als ich sie wieder gesehen habe ging es mir jedesmal gut, vielleicht weil ich durch ihre emotionalen Ausbrüche das Gefühl habe das ich ihr noch was bedeute. [quote]

und da sind wir beim Kopfkino, Phantasien, Hirnwichsereien u.ä. was dich glauben machen dir würde es gut gehn, tut es aber nicht!!!!

Leide ich etwa unter einer milden Form der "post-LTR-OneItIs"

Mild?? Eher herzhaft Twisted Evil
Du rkennst immer mehr an dir selber, an deinem Verhalten etc.....weiter so.

Hallole1233

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

Beitrag  Surfman_1969 am Fr Mai 04, 2012 11:11 am

Es ist doch alles Mist. Gestern ist der ganze Kram wieder hoch gekommen. Habe meine Ex mit ihrem neuen Freund gesehen. Das war wie ein Stich ins Herz. Ich bin einfach zu emotional in dieser Beziehung, auch wenn ich versuche alles an mit abgleiten zu lassen. Sie hat nun einmal das Recht auf ihr eigenes Leben. Ich muß mein Leben ohne sie führen, einen neuen Anfang machen, mich ordnen, aber irgendwie bekomme ich alle Nase lang einen Knüppel zwischen die Beine der langsam heilende Wunden wieder aufreisst Sad

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Re: Nach 12 Jahren am Ende ... gibt es (k)eine Hoffnung?

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