Was tun?

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Was tun?

Beitrag  Lotti am Mi Jul 04, 2012 9:38 am

Hallo,
Bin sehr verzweifelt, traurig und 1000000 fragen ohne Antwort. Hab mich nun nach wochenlangen lesen dazu entschlossen mich hier anzumelden, in der Hoffnung Hilfe und Unterstützung eurerseits zu erhalten. Meine geschichte ist fast 1:1 mit der von Mieze zu vergleichen- es macht mir ein wenig Hoffnung,da sie es auch geschafft hat ( nach so langer Zeit ).
Hat jemand das gleiche erlebt und ist nun wieder glücklich mit seinem geliebten mann?
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Lotti

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Re: Was tun?

Beitrag  SchwarzeLiebe am Mi Jul 04, 2012 7:11 pm

es gibt kein FAST 1:1 entweder ist es 1:1 oder es steht 1:2 für Italien. Also schiess los lass uns an deiner Geschichte teilhaben denn sie ist einzigartig wie jede andere Geschichte hier.
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am Mi Jul 04, 2012 7:58 pm

Hey,

na sicher hast du recht, wenn du sagst-es gibt nicht 1:1 und wir sind alle verschieden, aber ich denke du weisst wie ich es gemeint hab.
Kurze Eckdaten:
- ich 30
- "babylein" 2(absolutes wunschkind beiderseits)
- 3 Jahre verheiratet
- verlassen vor 3 Monaten wegen einer anderen ( auch verheiratet )
- mein Mann ist seit 3 Wochen nicht mehr zu Hause- wo er ist weiss ich nicht-keine Antwort

Es kam so plötzlich- problemchen gab es auch bei uns hin und wieder aber wo nicht-gehört ja zwischenmenschlich dazu. Aber in den letzten Monaten vor der Trennung kaum Streit alles war so schön-Pläne für den SOmmer gemacht-Urlaub und wollten auch ein zweites babylein-wo er im Dezember davon sprach nicht mehr warten zu wollen und auch ich war damit glücklich. Der Wunsch bestand auch bis vor der Trennung- schrieb mir auch bis zum Tag immer wiedere kleine liebes sms'n und sagte mir auch bis zum "Schluss" wie sehr er mich liebt.
Ich versteh das alles nicht.
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Re: Was tun?

Beitrag  shine am Fr Jul 06, 2012 10:00 am

Hallo Lotti,

ich weiß wie schwer das ist, bin auch vor 1 Jahr von meinem Mann verlassen worden und habe 2 kleine Kinder.
Ich kann dir nur den Rat geben, lass ihn ziehen, akzeptiere das er weg ist! Ich hab in der ersten zeit viel gelesen, sdie Beziehung durchleuchtet warum es schief gegangen ist. Aber das wichtigste ist Schau das es dir und deinem Kind gut geht. Ich war viel bei Freunden hab geschaut das ich nicht zu viel alleine bin. Ich weiß es ist schwer und es ist ein harter weg den du gehen musst. Und wer weiß vielleicht kreuzen sich ja eure Wege wieder, aber vorerst musst du den weg alleine gehn.

Versuch dich abzulenken, mach Dinge die dir spaß machen. Triff dich mit Freunden!
Kopf hoch!

Lg
Shine
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am Fr Jul 06, 2012 10:48 am

Hallo shine,

Du hast da ohne Emotionen betrachtet sicher recht, keine Frage!
Ich kann das aber nicht akzeptieren sondern muss es derzeit notgedrungen. Kann mich von der liebe zu meinem mann nicht frei machen- was ich mir wünschen würde- aber ich bin ein Mensch der ganz liebt oder garnicht. Wie war das bei dir? Und wie ist es heute? Möchtest du ihn zurück? Wie hast du es bis jetzt geschafft?
Ich unternehm mit meinem Kind viel- Versuch mich auch abzulenken- aber es holt mich immer wieder ein!
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Re: Was tun?

Beitrag  Hallole1233 am So Jul 08, 2012 12:26 am

aber ich bin ein Mensch der ganz liebt oder garnicht.

Übersetzt : Ich bin ein Mensch, der sich mit Leib und Seele von einem anderen Menschen abhängig macht, weil ich selber nie gelernt habe mit meinem Leben glücklich und zufrieden zu sein.
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Hallole1233

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Re: Was tun?

Beitrag  herr latz am So Jul 08, 2012 1:16 am

Hallole1233 schrieb:
aber ich bin ein Mensch der ganz liebt oder garnicht.

Übersetzt : Ich bin ein Mensch, der sich mit Leib und Seele von einem anderen Menschen abhängig macht, weil ich selber nie gelernt habe mit meinem Leben glücklich und zufrieden zu sein.

ich verstehe das nicht, wieso ist das so schlimm jemanden einfach zu lieben, genau wie Lotti es schildert..... .
Man kann mit seinem leben sehr glücklich sein aber der partner macht es einfach noch viel schöner.
Und vor allem wenn man verheiratet ist.
Man Heiratet doch WEIL man sich liebt und WEIL man den rest des lebens zusammen bleiben will. In unserer Zeit ist eine heirat doch total schwachsinnig geworden. Es gibt paare die sind 15 jahre zusammen und dann geht einer fremd. Wieso? weil man sich neu verliebt hat??? was für ein verdammter blödsinn! natürlich wird einem der partner nach einiger zeit ,,langweilig,, und die nachberin wirkt viel besser als die eigene frau. Aber.....aber das ist es doch nciht wert! die neue geliebte wird auch langweilig werden, sie wird nciht immer so sexy für dich sein. dafür hat man seine familie verlassen, seine eigene frau die man doch eigentlich LIEBT! die man wirklich liebt, die dir geholfen hat als es dir schlecht ging und die dir immer helfen wird, denn sie liebt dich auch.
Ich finde sowas immer unglaublich schade wenn Mann oder Frau die Fam. verlässt wegen einer geliebten..... .
Wenn man sich nicht sicher ist das man fähig ist mit dem menschen sein leben zu verbringen der soll nicht heiraten!
ich weiß, die Mehrheit hier teilt meine meinung nicht.
Es tut mir echt leid für dich Lotti, der Typ hat dich nicht verdient.

herr latz

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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am So Jul 08, 2012 8:02 am

Hallo Hallole1233,

Das hat nichts mit abhängigkeit zu tun- wenn du das so liest - bitte.
Ich empfinde es nicht als solche, wenn man liebt dann liebt man und man liebt doch Nicht nur ein bisschen- oder!
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am So Jul 08, 2012 8:08 am

Hallo herr Latz,

Ich danke dir für deinen Beitrag- denn du hast es verstanden wAs ich damit sagen mag.
Wie sAgt man so schön- wir leben in Einer wegwerfgesellschaft- leider wird wie du es schon sagst auch mal schnell eine Familie( frau und Kind) ausgetauscht- weggeworfen.
Aber ich lass uns nicht wegwerfen- ich Kämpfe um meine Familie- auch wenn es derzeit denkbar schlecht ist.
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Re: Was tun?

Beitrag  pit am So Jul 08, 2012 10:06 am

Hallo Lotti,

Sorry, aber das sieht schon so aus als ob du abhängig bist von deinem Mann.
Du hast zig Fragen, drehst dich im Kreis. Das sieht man ja wenn man deine Beiträge liest - das ist nicht böse gemeint. Ich glaube ich weiß wie du dich fühlst..........
Geht mir genau so und wenn man mal aufhört hier nach der ultimativen Antwort oder dem Resetknopf zu suchen oder nach Geschichten wo es wieder geklappt hat und wirklich mal nachdenkt was ist eigentlich passiert - und ich meine Wirklich - nicht immer warum, wieso, wie kann das sein, ich liebe ihn doch - wie kann er mir das antun - sondern versuche mal aus seiner Sicht die Dinge zu sehen, versuche dich mit seinen Augen zu sehen - dann erkennt man schon, dass man vielleicht selber auch einen Teil dazu beigetragen hat - der andere vielleicht gelitten hat manchmal, nicht wußte wie er das sagen soll.........Und dann kommt ein Mensch der ihm genau in diesem Moment das gibt was er gerade braucht...........

Mir ging das genauso und ich bin vielleicht noch nicht so wirklich in der Lage gute Ratschläge zu geben, ist ja auch erst vier Wochen her - wow erst vier Wochen! Aber jeder Tag an dem du für dich was tust und dein Kind gibt dir nach und nach mehr Kraft und Klarsicht- ist wirklich so!

Meine Mutter gab mir diesen Rat: Wenn dir ein Ring in den See gefallen ist, dann wirst du ihn nicht finden indem du den Boden aufwühlst, weil Sand und Schlamm dir die Sicht nehmen - so wie der See trübe wird so sind deine Gedanken trübe weil du zerdenkst, das ist ungesund!

Im IGing steht: .....wenn man das Böse mit Waffen bekämpfen will, so wird es immer siegreich bleiben - der Beste Weg das Böse zu bekämpfen ist stetiger Fortschritt im Guten... hoffe du verstehst was ich meine


wünsche dir alles Gute, viel Kraft und einen schönen Tag
lg pit

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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am So Jul 08, 2012 10:37 am

Warum sind wir denn hier? Aufhören nach den resetknopf zu suchen? Wer den nicht sucht muss sich die Kopfzeile des Forums nochmal genau durchlesen-"eine 2. Chance für die liebe"- oder?!
Ich erwarte doch nicht das es von heute auf morgen geht- aber ich hoffe doch sehr, wir die Chance für uns und unsere Familie bekommen. Am meisten hat mich die Geschichte von Mieze beeindruckt(sehr viele paralelen) und das war für mich eine so bewegende Geschichte die für mich noch am realistischsten erscheint. Ich liebe meinen mann sehr- und das hat nichts mit Abhängigkeit zu tun.
Häng jetzt mal eine Geschichte an- die mich immer wieder berührt:

Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.

Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.

Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.

Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.

Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.

Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte sie höhnisch.

Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.

Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte.
Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon.
Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.

Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!

Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern.
Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.

Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen" sagte ich ihr.

Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.

Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.

Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen.

Lebe eine glückliche Partnerschaft!


Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.

Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben.
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Re: Was tun?

Beitrag  Blumenwiese am So Jul 08, 2012 12:59 pm

@ lotti und herr latz

Es tut gut, zu lesen, dass es doch ein paar Leute gibt, die so denken wie ich.

LG
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am So Jul 08, 2012 1:16 pm

Hallo blumenwiese,
Es ist doch nun mal so das wir hier sind- um uns auszutauschen und uns kraft zu geben an die liebe zu glauben- auch wenn man gerade verzweifelt.
Was ist bei dir passiert?
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Re: Was tun?

Beitrag  Blumenwiese am So Jul 08, 2012 1:45 pm

Hallo Lotti,

ja, aus diesem Grund sind wir hier. Aber auch um eine objektive Meinung zu unserer Situation zu bekommen. Mir hat dieses Forum vor einem Jahr in meiner schlimmsten Phase sehr geholfen (vor allem auch die Tritte in den Allerwertesten) und heute geht es mir wieder gut, obwohl mein Mann nicht zu mir zurück gekommen ist.

Ich halte die KS jetzt seit 19.1.2011, also 1 1/2 Jahre, eisern ein und werde das auch weiter so tun. Ich lebe heute mein Leben und das ist wirklich in Ordnung. Trotzdem vermisse ich meinen Mann immer noch. Und ich liebe ihn auch immer noch. Er hat sich jetzt seit 1.8.2011 nicht mehr bei mir gemeldet. Er stellt sich tod. Wir sind immer noch verheiratet. Meine ganze Geschichte findest Du hier:
[Es ist nur Administratoren erlaubt, diesen Link zu sehen]

Aber es ist eine sehr, sehr lange Geschichte. Shocked

LG
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Re: Was tun?

Beitrag  Hallole1233 am So Jul 08, 2012 2:08 pm

Aber es ist eine sehr, sehr lange Geschichte.


...aber keine unendliche Geschichte !
...und was haben wir getreten, immer und immer wieder Razz
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Re: Was tun?

Beitrag  Blumenwiese am So Jul 08, 2012 2:32 pm

Hi Hallole Very Happy

...und was haben wir getreten, immer und immer wieder

Ich bin halt ziemlich stur rendeer

Aber Gott sei Dank haben die Tritte gesessen und ich habe meine Abhängigkeit eingesehen und letztlich überwunden (hoff ich jetzt einfach mal , das Objekt meiner Abhängigkeit hat sich ja meinen Krakenarmen entzogen Suspect).
Sollte er aber eines Tages doch noch auftauchen, weiß ich ja, wo ich mir meine Tritte ggf. abholen kann Wink

LG
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Re: Was tun?

Beitrag  Blackhole am So Jul 08, 2012 2:33 pm

@Blumenwiese
Hallo Wiesi, schön mal wieder was von Dir zu hören. Very Happy sunny

@Lotti
Ich habe nun Deine Beiträge in den verschiedenen Threads gelesen und ich empfinde Deine Antworten auf die unterschiedlichsten Beiträge hier seeeeeeeeeeehr überemotional. Das ist mir auch verständlich, hilft Dir aber nicht weiter.
Auch wenn es Dir derzeit völlig abwegig erscheint.....hier will Dir KEINER Deine Gefühle für Deinen Ex absprechen...(ganz im Gegenteil) doch bedenke bitte....Hoffen und Warten auf "Rückkehr" sind keine guten Ratgeber.
Du suchst und "hechelst" nach vermeidlich Gleichgesinnten und stempelts den "Rest" als unsensibel und "Fehlgeleite" ab. Den meisten (mir auch) hat das Forum geholfen wieder auf die Beine zu kommen, wieder Lebensfreude zu entwickeln und die richtigen Schritte für sich selbst zu finden.

Du schreibst, Du hast bereits viel gelesen hier. Da wundert mich Deine "Angriffslust" auf alles was nicht sein darf doch sehr. Auch hier wieder ....zwischen lesen und verstehen...besteht eben offensichtlich ein Unterschied. Du kannst augenscheinlich noch nicht mit Deiner Situation umgehen und fährst hier die Strategie "des verständnissvollen Ehepartners", der wenn er nur den goldenen Satz findet alles wieder heile machen kann.
Je länger Du in dieser Situation verharrst, desto tiefer wird Deine persönliches schwarzes Loch werden. ...Und glaub mir ich weiß wovon ich spreche...Hier also meine Bitte: Versuche zu erkennen, dass die allermeisten hier schon hinter sich haben, was Du augenscheinlich noch durchmachen musst. Jeder hat seine Zeitschiene...und trotzdem gleichen sich die Phasen der eigenen Entwicklung bei uns allen. Egal ob Ex-Back oder eben nicht.

Jetzt ist eben nicht wichtig ..wie kriege ich schnellstens Ex wieder zurück, jetzt ist wichtig wieder leben zu lernen und sich und seine Macken zu erkennen. Den Rest kannst Du nämlich derzeit nicht beeinflussen.
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am So Jul 08, 2012 2:52 pm

Jetzt ist eben nicht wichtig ..wie kriege ich schnellstens Ex wieder zurück, jetzt ist wichtig wieder leben zu lernen und sich und seine Macken zu erkennen. Den Rest kannst Du nämlich derzeit nicht beeinflussen.

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Das ist ja nicht mein Gedanke- wie am schnellsten!
Ich möchte doch lediglich eine Chance.
Ich weiss das ich es nicht beeinflussen kann. Ich bin nur so unsagbar traurig- aber das hat wohl auch mit dem ganzen hintergrund zu tun. Für mich hat eine ehe einen besonderen wert und den hab ich nie versteckt gehalten.
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Re: Was tun?

Beitrag  Hallole1233 am So Jul 08, 2012 3:10 pm

Für mich hat eine ehe einen besonderen wert und den hab ich nie versteckt gehalten.

Eine Ehe ist auch etwas besonderes. Für jeden Scheiß braucht man einen Führerschein, nur nicht zum Führen einer Beziehung.
Bestell dir das Buch *Ich lieb dich nicht wenn du mich liebst*.......lies dir das aufmerksam durch.Statt der blöden Bibel sollte das Buch bei der Eheschließung ausgehändigt werden!

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Re: Was tun?

Beitrag  Blumenwiese am So Jul 08, 2012 3:24 pm

Hallo Blacky Very Happy sunny ,

ich vermisse unsere Partys drunken drunken drunken

Liebe Lotti,

was Blackhole hier schreibt kann ich nur unterschreiben. Auch wenn Du manches, was Dir geschrieben wird nicht gerne liest, so ist es doch eine objektive Sicht der Dinge. Die bekommst Du sonst nur gegen Geld bei irgendeinem "Lebensberater" und auch nur geschönt, weil die wollen ja Dein Geld.
Ich halte die Ehe wie Du sehr hoch. Man heiratet ja nicht mal auf die Schnelle irgendeinen, der einem grad gefällt. Und der Satz: "In guten wie in schlechten Zeiten" sollte ja auch wohlüberlegt ausgesprochen worden sein.

Tatsache ist aber nun mal, dass unsere Männer es sich anders überlegt haben und wir rein gar nichts daran ändern können. Glaub mir, was Blackhole schreibt trifft es auf den Punkt:
jetzt ist wichtig wieder leben zu lernen und sich und seine Macken zu erkennen. Den Rest kannst Du nämlich derzeit nicht beeinflussen.

Wenn Du mal nicht schlafen kannst, lies Dir meinen Threat durch. Ich hab die Phasen durchgemacht und obwohl ich meinen Mann wirklich liebe und an die Ehe glaube habe ich ihn losgelassen und genieße heute mein Leben. Ich habe nur dieses eine Leben und ich werde nicht für den Rest meines Lebens Opfer sein und auf seine Rückkehr warten. Vielleicht kommt er irgendwann zurück, vielleicht bin ich dann noch Single und wir versuchen es nochmal. Vielleicht lerne ich heute nachmittag einen tollen Mann kennen und reiche sofort die Scheidung ein und bin frei für eine neue Liebe..... wer weiß das schon. Aber um dahin zu kommen braucht es Zeit. Ich brauchte viel Zeit! Rolling Eyes

So schlimm es jetzt ist, es wird besser.... ich verspreche es Dir! Ich war nämlich ein hoffnungsloser Fall von Abhängigkeit und ich habe es auch geschafft sunny


So, und jetzt werde ich gleich abgeholt in den Biergarten drunken

LG
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Re: Was tun?

Beitrag  Blackhole am Mo Jul 09, 2012 10:18 am

Ich möchte doch lediglich eine Chance.
Die bekommst du aber augenscheinlich nicht !!!!!!! Oder hast Du was in seinen Aktivitäten übersehen. Nix, Nada, Konjez, Ende, Finito ..... Was würdest Du den denken, wenn Du ständig einen Verkäufer am Haken hättest, der Dir was andrehen will, was Du nicht willst. scratch scratch

Wie ich Deinem Beitrag aus "Wo sind die Männer ?" lesen konnte, ERWARTEST Du ja förmlich eine 2. Chance.....so nach dem Motto...was ich selber denk und tu, trau ich auch dem andern zu". Das ehrt Dich.....ehrlich !!! bounce Doch übersiehst Du, dass es immer 2 sein sollten, die das wollen.
Ich spekuliere jetzt mal, wenn du die Möglichkeit hättest ein Gespräch mit ihm dahin zu lenken, würdest Du ihn vermutlich "totquatschen" und alles versuchen ihn zu überzeugen (ähhh... besser wohl zu ÜBERREDEN) es nochmal zu versuchen.
Mädel, ehrlich....in all den Geschichten hier, hab ich das hundertfach gelesen (fast alle Verlassene wünschten sich sowas) aber keine Geschichte hat gezeigt, dass in dieser Phase einer Trennung REDEN irgendetwas am Beziehungsstatus geändert hat. Oft ist eher das Gegenteil eingetreten...man(n)/frau hat danach besser abschließen können oder im schlimmsten Fall trat eine Verhärtung der Fronten ein. All das scheint doch aber nicht in Deinem derzeitigem Sinne zu sein.

Eine neue Chance (jetzt mal egal ob Ex oder jemand anders) macht doch erst Sinn, wenn Du wieder ein interessanter, entspannter und souveräner Mensch bist. Sowas macht neugierig. Cool ...und das hat alles nichts mit Minirock und Lippenstift zu tun. Evil or Very Mad Evil or Very Mad Also..mach Dich auf den Weg.... stolppere, fall hin...aber steh wieder auf.

Regel das mit euren Kids anständig und dann stoppe sämtlichen weiteren Kontakt von Dir aus. Sag allen Freunden, Schwiegermüttern und sonstigen "Buschtrommeln" sie sollen Dir nix mehr zutragen. Kopfkino ist echt Mist und Du brauchst Deine Kräfte für andere Dinge.
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Re: Was tun?

Beitrag  Bine am Mo Jul 09, 2012 11:45 am

Liebe Lotti,

ich schliesse mich Wiesi und Blacky voll an! (Hallo Ihr Zwei, schön von Euch zu lesen!!!! flower sunny )

Ich bin den Weg gegangen. Mit Mitte 40 als Mutter einer 10-jährigen Tochter habe ich das Gleiche erlebt wie Du. Ich wurde von meinem Mann verlassen, weil er fest daran glaubte, mit einer Anderen glücklicher zu werden. Ich war total am Boden. Niemals hätte ich damit gerechnet!!!
Es ging mir total schlecht. Ich hatte nicht erwartet, dass jede Ehe ewig hält und auch nicht, dass gerade unsere Ehe von Krisen verschont bleibt, aber ich hatte darauf gebaut, dass wir in Krisenzeiten gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Krise zu überwinden. Und plötzlich war ich raus... Das Allerschlimmste für mich war zu erleben, dass der Mensch, den ich von Herzen liebte und mit dem ich gerne auch Krisen gemeistert hätte, mich sah. Ich war auch in meinen ganz eigenen Grundfesten erschüttert. Ich war niemand mehr. Eine Vergangenheit, die scheinbar ganz anders war, als ich sie erlebt hatte, eine ungewisse Zukunft. Ungeliebt...

Reden brachte gar nichts mehr. Er hat die Entscheidung getroffen und gute Worte führen da zu keinem Sinneswandel. Das Beispiel mit dem penetranten Verkäufer trifft es.

Zum Glück habe ich dieses Forum gefunden und viele liebe Menschen hier. Ich habe eine KS angefangen, so gut das mit Kind eben geht. Ich habe mit meinem Ex nichts Persönliches mehr gesprochen. Ich war frundlich wie zum Briefträger, aber es gab eine ganz klare Grenze. Ich habe akzeptiert, dass er seinen Weg geht. Natürlich hört dadurch die Liebe und Sehnsucht nicht auf, aber Liebe ist etwas, was man verschenkt ohne Gegenleistung zu erwarten. Ich nahm meinen Ex ernst mit seinen Wünschen und liess ihn in Liebe gehen.

Das ermöglichte mir die absolut notwendige Kraft, mich auf mich und mein Leben zu konzentrieren,. Ich hatte eine wirklich harte aber im Endeffekt für mich wichtige und gute Zeit. Ich habe sehr viel über mich gelernt und ich habe gelernt, mit mir und meinem Leben glücklich zu sein. Mir geht es gut. Ich bin absolut gestärkt aus dieser Lebenskrise hervorgegangen und ich möchte diese Zeit nicht missen.

Und dann, als ich prima alleine zurrecht kam und glücklich mit meinem Leben war, kam mein Mann wieder auf mich zu.

Lass ihn los. Warte nicht darauf, dass die Liebe und die Sehnsucht aufhören. Akzeptiere seine Entscheidung. Auch wenn Du sie nicht teilst. Du wirst im Moment nichts daran ändern können.

Liebe Grüße Bine


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Re: Was tun?

Beitrag  Gast am Mo Jul 09, 2012 12:01 pm

Bine schrieb:
Und dann, als ich prima alleine zurrecht kam und glücklich mit meinem Leben war, kam mein Mann wieder auf mich zu.

Er kam wieder auf dich zu? Was meinst du damit?

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Re: Was tun?

Beitrag  Bine am Mo Jul 09, 2012 4:26 pm

Er hatte den Wunsch nach mehr Kontakt zu mir als ihm die KS gab.
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Re: Was tun?

Beitrag  Lotti am Mo Jul 09, 2012 8:46 pm

Und wie ging es weiter?
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Re: Was tun?

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