Trennung aufgrund räumlicher Distanz

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Trennung aufgrund räumlicher Distanz

Beitrag  black-puma am Do Jan 17, 2013 7:56 pm

Guten abend miteinander,

ich bin neu hier und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Also alles begann letztes Jahr im Sommer, als mein (Ex)Freund gezwungenermaßen ein Studium im Osten annehmen musste. Das heißt er musste dorthinziehen.
Anfangs hatte ich so meine Bedenken, ob das alles so klappen könnte und kam überhaupt nicht damit klar. Er hingegen versuchte mich zu trösten und sagte, dass alles gut werden wuerde. Ich glaubte ihm natuerlich und hielt daran fest, weil ich davon überzeugt war, dass unsere Liebe stark genug sei, um diese räumliche Trennung zu überwinden.
Als er im Oktober dann endlich in den Osten gezogen war, war es eine ziemlich schlimme Zeit für mich: Es gab keine Abende an denen ich mich nicht in den Schlaf weinte und die Sehnsucht stieg ebenfalls je mehr Zeit verging. Und dennoch gab ich die Hoffnung nicht auf, dass wir es schon irgendwie hinbekämen.

Im Gegensatz zu mir, machte er den Eindruck, als wuerde er ganz gut mit der Situation klar kommen. Von ihm kam nämlich nie ein ''Ich vermisse dich'' oder ''Ich habe Sehnsucht nach dir''. Ich war immer diejenige, die es äußerte, er erwiderte meine Gefühle nur...!
Naja es vergingen mehr als ein Monat, als wir uns dann endlich wiedersahen. Ich hatte das Wochenende mit ihm voll genossen! Ich war glücklich!
Einen Monat darauf mussten wir uns trennen, weil meine Eltern mit der beziehung nicht einverstanden waren. Doch wir wurden an Heiligabend wieder ein Paar, da wir der meinung waren, dass meine Eltern nicht zu entscheiden hätten, mit wem ich eine Partnerschaft einzugehen hätte.
Doch in der Zeit in der wir getrennt waren, fing er an darüber nachzudenken, ober er überhaupt in der Lage sei eine Fernbeziehung zu führen und ob es sich überhaupt lohnen würde sich deswegen mit meinen Eltern zu streiten. Wir versuchten es trozdem und verbrachten sogar Silvester zusammen.

Zwei Wochen später (also vergangenen Montag) rief er mich an und verkündete mir das Ende unserer Beziehung. Ich war total geschockt vor allem weil es so plötzlich kam. Er begründete es damit, dass er für sich herausgefunden hätte, dass er nicht der Typ für ne Fernbeziehung sei. Ihm war es zu wenig nur zu simsen, telefonieren oder zu skypen. Er meinte er bräuchte mehr körperliche Nähe. Seine Gefühle für mich seien nicht stark genug, um länger daran festzuhalten...

Ich weiß nicht, aber ich finde dass er es sich zu einfach macht, einfach die beziehung zu beenden. Er hätte mit mir über sein Problem reden sollen, anstatt mich vor vollendeten Tatsachen zu stellen. Und ich weiß nicht irgendwie bin ich viel wütender als traurig darüber, weil man an dieser Sache arbeiten kann, anstatt es einfach wegzuwerfen.

Ich möchte ihn auf jeden Fall wieder zurückgewinnen, deswegen ist meine Frage an euch, wie ich am besten an die Sache rangehen sollte?! Soll ich warten, damit er Zeit findet nochmal seine Entscheidung zu überdenken?! Oder sollte ich nicht länger fackeln und ihn davon zu überzeugen, dass wir an seine Probleme arbeiten können?!

Ich danke euch im vorraus für eure Ratschläge!

Liebe Grüße

black-puma

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Re: Trennung aufgrund räumlicher Distanz

Beitrag  Hallole1233 am Fr Jan 18, 2013 4:51 pm

1. Ratschlag, poste deine Geschichte in *Was bisher geschah* ...da wird es auch gelesen.
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Hallole1233

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Re: Trennung aufgrund räumlicher Distanz

Beitrag  black-puma am Sa Jan 19, 2013 10:34 pm

Danke fuer den Tipp.

black-puma

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