Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

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Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Sa Nov 29, 2014 1:05 pm

Hallo, ich bin neu und brauche dringend Rat, denn das erste Treffen nach der Trennung steht morgen vor der Tür.

Mein Freund (32) hat sich vorletzten Freitag, also vor 2 Wochen, von mir (42) nach fast 7 Monaten Beziehung getrennt, nachdem wir den Montag davor abends einen Streit hatten. Ja, wir sind 10 Jahre auseinander, aber das hat nie eine Rolle gespielt und hat auch nichts mit den Trennungsgründen zu tun.
Wir waren von Anfang an sofort und beide gleichermaßen schwer verliebt ineinander und gleich sehr vertraut miteinander, nachdem wir beide zuvor längere Zeit keine feste Partnerschaft hatten.
Er war immer sehr zuverlässig, hat mir täglich bis zuletzt (auch noch am Trennungstag) viele liebe SMS gesendet, jeden Tag angerufen, mehrfach täglich gesagt und geschrieben, daß und wie sehr er mich liebt, wir haben uns nicht immer täglich aber viel gesehen, er kam oft direkt nach der Arbeit zu mir und übernachtete bei mir oder ich fuhr zu ihm in seine Stadt und blieb dort oder er nahm mich nach der Arbeit mit zu sich, da er in der Nähe meines Wohnortes arbeitet. Auch mein Kind und er mochten sich sehr. Ich kannte seine Eltern und Familie, war dort auch oft mit ihm, auch mit Kind. Wir liebten uns sehr und machten Pläne für zukünftige Vorhaben. Er brachte mir Blumen und schenkte mir einen Ring. Ganz oft hatten wir Gedankenübertragungen.
Vor kurzem schrieb er mir noch, daß er hofft auf ewig ein liebevolles und glückliches Paar mit mir zu sein und daß er mich von ganzem Herzen liebe und immer an mich denke und wir feierten unser 6monatiges Jubiläum ganz liebevoll. Wir verspürten beide die ganze Zeit eine große körperliche Anziehungskraft, hatten große Lust aufeinander und hatten sehr schönen und häufigen Sex, bis zum Schluss. So wie eine feste Beziehung halt sein sollte, vor allem am Anfang.

Allerdings war es so, daß sich nach etwa drei Monaten unserer Beziehung sich kleine harmlose Streitigkeiten eingeschlichen haben, die wir aber immer gleich wieder überwunden hatten. Ich denke, daß das normal ist.
Ich bin arbeitslos und hatte viel Zeit, keine Familie außer 1 Kind, wenig Freunde, - er dagegen einen stressigen Job mit wechselnden Arbeitszeiten, täglichen Kontakt zu seinen Eltern und einen Freundeskreis bzw. Kumpels. Ich habe wohl geklammert und Druck ausgeübt, wenn er mehr Freiraum wollte/brauchte, um sich alleine zu Erholen oder alleine seine Kumpels zu treffen, also wenn er keine Zeit mit mir verbringen wollte.
Dazu stand ich wegen meiner Arbeitslosigkeit und damit verbundenen finanziellen Sorgen, also richtigen Existenzängsten, selber sehr unter Druck, denn ich habe niemanden, der mich im richtigen Notfall unterstützen könnte und war frustiert, da sich trotz Bemühungen nichts an meiner Lage änderte und ich mittlerweile seit einem Jahr arbeitslos bin.
Das ganze hat sich mit der Zeit dann immer mal wieder emotional sehr aufgeschaukelt, meist per sms. Abgewechselt von sehr schönen Tagen.

Anfang September hatten wir schon mal so einen Aufschaukler und er wollte dann Schluss machen. Es kam das Thema Freiraum und Druck auf den Tisch. Er brauche das für seinen emotionalen Ausgleich, um sich ins Gleichgewicht zu bringen. Wir weinten beide ganz viel und ich konnte ihn dabei direkt davon überzeugen, doch nicht Schluss zu machen. Er sagte damals auch, es wäre eine Verstandesentscheidung gewesen, aber keine Herzentscheidung.
Danach hatten wir wieder eine schöne Zeit und ich habe gedacht, daß sich einiges geändert habe und wir anders mit Streitigkeiten umgingen und gelernt hatten, und das sagte er auch.

Die letzten zwei Wochen vor der Trennung hatten wir dann wieder einige emotionale Aufschaukler. Ich war am Wochenende bei ihm, hatten schöne Tage und wir wollten Sonntags zu mir um meine Winterreifen aufzuziehen, hatten das schon von Samstag auf Sonntag verschoben.
Er war dann Sonntag totmüde und hat mich heim geschickt, um sich ausruhen zu können und mir versprochen die Reifen am nächsten Tag direkt nach der Arbeit aufzuziehen. Ich war sauer und habe dementsprechend einen Abgang geliefert, fühlte mich im Stich gelassen. Ich habe sie dann versucht alleine zu wechseln und bekam es nur zur Hälfte hin, weil die Reifen teilweise festgebacken waren und war noch mehr frustriert. Abends haben wir entgegen unserer Gewohnheiten nicht mehr telefoniert und nachts um 3 (obwohl er am nächsten Tag arbeiten musste) habe ich ihm, nachdem ich ein paar Gläser Wein getrunken habe, blöde SMS gesendet und meinem Frust Ausdruck verliehen und ihn damit in emotionale Aufruhr versetzt. Von ihm kamen dementsprechend blöde Antworten zurück.
Am nächsten Tag habe ich es total bereut und ihm Entschuldigungen gesmst. Er kam dann auch abends um die Reifen zu wechseln, obwohl er meine SMS gar nicht lesen konnte, da sein Akku leer war, war sehr lieb zu mir, fuhr dann aber wieder heim. Am nächsten Tag hatten wir Diskussionen über die folgenden Tage, ich hatte das Bedürfnis Zeit mit ihm zu verbringen um uns zu versöhnen und er fühlte sich unter Druck und war noch verletzt wegen den SMS. Das schaukelte sich per SMS wieder etwas blöd auf und er gab mir zu verstehen, daß er sich keine schönen Gedanken mache und er mich langsam nicht mehr verstehen könne.
Trotzdem kam er dann Dienstags sehr spät nach Besuch eines Kumpels zu mir und wir hatten einen schönen Abend, Mittwoch hatte er dann sehr viel Zeit für mich und Donnerstag auch und wir hatten wirklich richtig tolle verliebte und auch heiße Tage.
Freitag und Samstag haben wir uns nicht gesehen, da er was mit seinen Eltern geplant hatte. Samstag hat er aber nicht wahrgenommen und abgesagt, weil er tatsächlich bis nachmittags geschlafen hat und völlig durch den Wind war. Ich hatte ihm nachmittags schon eine SMS geschrieben, daß ich dann auch plane wegzugehen und das hat er wohl als Druckmittel verstanden, weil er was anderes plante ohne mich. Jedenfalls telefonierten wir und alles war gut, aber später schrieben wir noch SMS und es gab von seiner Seite aus viele Missverständnisse, weil er nicht Herr seiner Sinne war, wie er später selber zugab. Sonntag morgen kam er dann gleich zu mir und wir verbrachten einen tollen Tag und Nacht mit schönem Sex und allem.
Am Montag kam er dann gleich nach der Arbeit wieder zu mir, er musste bis 20 Uhr arbeiten und war dann kaputt und müde. Als wir relativ spät ins Bett gingen und ich mit ihm schlafen wollte, und etwas beleidigt reagierte, als er mich abwies, weil er so müde war vom Arbeitstag, flippte er total aus, gab alles mögliche von sich, wie er wollte nur kuscheln und jetzt könne er die ganze Nacht nicht schlafen weil er nur Kälte von mir bekäme, zog sich an und flüchtete auf die Couch und blieb dort die ganze Nacht. Ich stellte ihm daraufhin seine Tasche und Sachen aus dem Schlafzimmer vor die Tür in den Flur, da ich den Ausbruch unangemessen und überzogen fand, keine Lust auf morgendliche Diskussionen vor seiner Arbeit hatte und stand auch nicht wie sonst morgens auf um ihm Frühstück zu machen.
Den ganzen Dienstag über bombardierte er mich dann von der Arbeit aus mit SMS, daß es ihm sehr schlecht gehe, er total aufgewühlt wäre und neben sich stehe, daß ihm sein Ausbruch vom Vorabend leid täte aber er nicht ein noch aus wusste wegen dem Erwartungsdruck und Verpflichtung zum Sex, egal wie es ihm gehen würde, daß er doch auch immer Lust auf mich habe aber nicht so.
Sein Chef hat ihn dann wohl früher nach Hause geschickt, weil er nichts auf die Reihe bekam. Wir telefonierten dann abends noch zweimal und er sagte, wir kriegen das wieder hin und daß wir uns lieben. Mittwoch abend versuchte er mich 3 mal telefonisch zu erreichen, da er abends Termine hatte, aber ich brauchte an dem Tag Zeit das alles zu verdauen und schrieb ihm, daß ich heute nicht telefonieren oder diskutieren mag und mich am nächsten Tag bei ihm melde. Er schrieb mir, kein Problem, er wäre nicht böse und gäbe mir alle Zeit die ich brauche. Am nächsten Morgen, Donnerstag. schrieb er direkt eine liebe SMS, er hoffe, daß ich mich bald melde und freue sich darauf und liebe mich. Ich wusste, daß wir uns sowieso nicht sehen würden, da er auf Geburtstag war. Ich meldete mich abends bei ihm und fragte ihn, ob er am nächsten Tag Freitag zu mir kommen möge und wir könnten reden. Er wollte erst Samstag und ich überredete ihn auf Freitag. All die SMS immer ganz lieb mit Hab dich lieb, Kuss etc. Auch Freitag mittag haben wir so noch gesmst. Er schrieb mir Freitag Mittag, daß er mich liebt. Und ich schrieb ihm dies auch, und daß ich nur wolle daß alles wieder gut ist.

Er kam dann am Freitag abend (vor zwei Wochen) nach der Arbeit und hat Schluss gemacht. Er hatte schon all meine Sachen dabei, die er morgens vor der Arbeit schon gepackt haben muss.

Seine Gründe waren:
Wir wären beide so emotional, reagieren so aufeinander und würden uns auf Dauer kaputt machen.
Ich liesse ihm zu wenig Freiraum, um sich auch mal mit seinen Kumpels zu treffen. Ich hätte immer blöd reagiert, Druck gemacht oder schlechtes Gewissen, wenn er sich mal was ohne mich vorgenommen und gemacht habe und ich hätte ihm dann teilweise die Zeit vermiest. Wenn wir zusammen waren, war es schön, aber wenn wir getrennt waren, war es daher oft nicht schön Er wolle dieses und jenes machen ohne vorher zu planen und ohne mich fragen zu müssen bzw. sich Gedanken machen zu müssen wie ich darauf reagiere, etc. Wenn er mit einem Kumpel in Urlaub wolle oder auf Fortbildung eine längere Zeit würde ich das gar nicht aushalten.
Auch hätte er zu wenig Zeit für sich selber allein gehabt, um sich ins Gleichgewicht zu bringen, um sich um seine Wohnung zu kümmern. Ich wollte ihn am liebsten immer sehen und er wollte es mir immer Recht machen und hat sich selbst vernachlässigt.
Er wäre nicht mehr so, wie er sein wolle. So wie jetzt wäre er immer nur am Ende einer Beziehung. Das würde sich auch nicht mehr ändern und er wolle mir nicht irgendwann weh tun. Wenn wir es weiter probieren würden, wären wir spätestens an Weihnachten wieder an dieser Stelle.

Diese Gründe nannte er später noch (am Telefon letzten Dienstag):
Er meinte, er hätte sich mir oft nicht verständlich machen können, obwohl er es auf verschiedene Art und Weise probiert hätte, es wäre nicht möglich gewesen mir begreiflich zu machen, worum es ihm geht.
Wir hätten ein Kommunikationsproblem.
Er hatte das Gefühl, daß er mir nicht offen alles sagen konnte, weil er Angst hatte vor meiner Reaktion. Er konnte daher nicht so sein, wie er ist.
Das Grundverständnis füreinander würde nicht richtig stimmen.
Es hat nicht so harmoniert wie es hätte sollen.

Während des Schlussmachens sagte er mir, daß er mich liebe, nannte mich die ganze Zeit Schatz, hübsche Maus, küsste und umarmte mich auch, sagte jetzt wäre erstmal Schluss,
Sein Parfum und seine DVDs bei mir hatte er auch schon eingesteckt.
Als er aus der Tür ging und das Treppenhaus runterlief, schaute er mich dabei an und sage auch „Ich liebe dich.“

Nach zwei Stunden ist er wieder gefahren.
Und mich als Häuflein Elend zurückgelassen.
In meiner Verzweiflung habe ich die ganze Nacht geheult und getrunken und ihm nachts bestimmt 5 superlange zutiefst verzweifelte SMS geschickt, ohne eine Antwort zu erhalten.
Danach habe ich mich nicht mehr bei ihm gemeldet und er sich auch nicht bei mir.
Ich habe ihm dann zwei lange ausführliche Briefe geschrieben, die ich ihm im Abstand von ein paar Tagen in der ersten Woche per Post gesendet habe.
Im ersten Brief habe ich Selbsterkenntnis betrieben und meinen Eigenanteil reflektiert und alle Schuld auf mich genommen. Im zweiten Brief habe ich konkrete Änderungsvorschläge gemacht, was ich alles ändern kann und will und ihm gezeigt, daß ich all seine Begründungen bzw. Wünsche wahrgenommen habe.
Dann habe ich in der nächsten Woche noch eine lange Email an ihn gesendet, in der ich unser Zusammenspiel und auch seinen Part daran beleuchtet habe, sehr psychologisch.
In allen drei Schreiben habe ich um einen Neustart oder eine weitere Chance gebeten und versichert, meine Fehler und meine Verhaltensmuster erkannt zu haben und ändern zu können und seine Bedürfnisse zu achten. Und habe ihn um Antwort gebeten.

Am nächsten Tag, diese Woche Dienstag, kam dann eine SMS von ihm. Ich solle ihm keine riesigen Schreiben mehr senden und mir die Zeit sparen. Wir könnten uns gerne die Tage treffen oder ich könne ihn auch gerne jederzeit anrufen, er habe nichts dagegen. Will mir aber gleich sagen das es keine Chance mehr gäbe.

Daraufhin vereinbarten wir per SMS am gleichen Abend miteinander zu telefonieren.

Wir haben dann am Dienstag abend 3 Stunden miteinander telefoniert.
Er sagte auf der einen Seite geht es ihm etwas besser, da das Ganze von ihm abgefallen ist und er zur Ruhe komme, auf der anderen Seite vermisse er mich.
Es gehe ihm schlecht, weil er die ganze Zeit an mich denken müsse, daß es mir schlecht gehe.
Er hätte radikal abgenommen, sein Appetit würde sich in Grenzen halten und alte Hosen würden auf einmal wieder passen. Mit Schlafen gehe es so.
Er fragte, was es bei mir neues gäbe und er erzählte mir auch, was er so gemacht hat und genau was er die Tage vorhat.
Er nannte mich wieder sofort Schatz und Süße am Telefon und sagte, er hätte unsere gemeinsame Zeit jedes Mal sehr genossen.
Sagte er liebt mich, das will er auch jetzt gar nicht leugnen. Sprach auch die ganze Zeit in der Gegenwart, wenn er von Liebe sprach. Also nicht er liebte mich, sondern er liebt mich. Und er würde mich immer lieben, nie vergessen und würde immer in seinem Herzen sein. Er sagte ich hätte mich mit meinen Briefen auch nicht zum Affen gemacht, es wäre ok gewesen und er hätte auch alles gelesen und kam immer mal wieder auf etwas von mir Geschriebenes zurück.
Wir redeten ewig darüber, warum es für ihn nicht mehr geht und ich nannte ihm tausend Gründe, warum doch und machte ihm tausend Vorschläge, wie es funktionieren kann. Und wir beide taten das auf liebe Art und Weise und teilweise haben wir sogar dabei gelacht. Sein Entschluss würde aber feststehen. Er hätte auch hin und her überlegt, ob eine zweite Chance machbar wäre, wie und ob man das Ganze weiterführen könnte, aber wie er es auch betrachtet und dreht und wendet, er sieht keine Möglichkeit. Ich solle mir keine Hoffnung mehr machen.
Weil er so ausführlich darüber redete, mich wieder Süße nannte, mich liebt und vermisst und ich merkte, wie gerne er mit mir telefoniert, und teilweise zögerte oder überlegte bei meinen Vorschlägen, kam es mir so vor, als würde er nicht hundertprozentig dahinter stehen sondern nur nach außen hart bleiben. Als ich das erwähnte, sagte er aber, daß wäre nicht so.
Auf jeden Fall werde er sich in nächster Zeit keine eine Neue suchen oder so, dafür hätte er gar keinen Kopf, da bräuchte ich mir absolut gar keine Gedanken oder Sorgen machen. Er muß das auch alles erst mal verarbeiten.

Er fragte mich, wie es für mich am besten oder einfachsten wäre, erstmal keinen Kontakt oder Kontakt. Er möchte generell den Kontakt erhalten und ich könne ihn gerne jederzeit anrufen und er würde mich auch gerne sehen und sich mit mir treffen. Auch mein Kind wolle er gerne mal wieder sehen. Ich merkte auch am Telefon, daß er gerne mit mir telefonierte und meine Stimme hörte, es war so vertraut. Wir haben uns dann schon für jetzt Sonntag verabredet. Ich fahre nachmittags zu ihm und wir gehen dann zusammen auf den Weihnachtsmarkt und wir sagten beide, daß wir uns darauf freuen.
Als wir uns vor dem Auflegen verabschiedeten, kam es mir so vor als würde er anfangen zu weinen.

Erst ging es mir gut nach unserem Gespräch, auch wenn er sagte, es gäbe keine Möglichkeit einer Fortsetzung. Aber unser Gespräch war gut und lang und offen und ich fühlte mich ihm wieder sehr nah. Es war eigentlich nicht anders als in der Beziehung. Außerdem hatten wir ein baldiges Treffen vereinbart, auf daß ich mich freuen konnte. Das machte mir trotz allem Hoffnung. Wenn er mich sieht, spürt, riecht, live mit mir redet…. Ich will sehen wie er reagiert. Wir konnten uns immer so gut riechen.
Später aber als ich allein im Bett lag, fühlte ich mich total einsam und die Traurigkeit überkam mich heftigst. Mir spukte alles im Kopf was wir besprochen habe und ich konnte fast die ganze Nacht kein Auge zu tun.
Seitdem geht es mir so auf und ab.

In mir kamen viele Fragen hoch:
Warum will er mich sehen so kurz nach der Trennung?
Er weiß doch, daß ich noch will, ich mir Hoffnung mache und mir alles wehtut. Und daß es sein könnte, daß ich heule und bitte und diskutiere und versuche….
Will er sein schlechtes Gewissen beruhigen, indem er noch für mich da ist, mich nicht im Stich lässt, sich noch um mich kümmert, live sieht wie es mir geht und ich aussehe?
Will er mich sehen, weil er mich auch noch liebt und vermisst? Weil er auch noch nicht loslassen kann? Weil er noch nicht richtig abgeschlossen hat und sich doch nicht 100 % sicher ist, weil er noch Kontakt halten will, mir mit Abstand noch mal begegnen und sich alles ansehen will?
Oder will er mich nur in seinem Orbit halten, um das Verlustgefühl selber nicht so spüren zu müssen? Will er mich als emotionalen Anker, Auffangnetz, Stützsystem behalten und mich weiterhin unverändert ergeben und abrufbereit halten?

Morgen ist unser Treffen und ich weiß absolut nicht, was das geben wird.
Wie er sich mir gegenüber verhalten wird – distanziert, auch körperlich? Oder liebevoll? Wird er mich weiterhin Schatz nennen? Werden wir in seiner Wohnung sein? Wir wird er auf mich reagieren? Wie werde ich auf ihn reagieren? Werde ich heulen müssen, wird das Verlustgefühl mich übermannen oder werde ich mich fröhlich geben können oder auch sein, weil ich ihn sehe? Wie wird unser Abschied sein und was kommt danach? Wie wird es mir danach gehen? Werde ich mir wieder den Kopf zermartern und noch Hoffnungen machen?

Sorry, daß es so lang ist, aber es ist halt auch kompliziert. Danke für eure Geduld beim Lesen.
Könnt ihr mir irgendwelche Einschätzungen der Sachlage, meine Chancen auf eine Wiedervereinigung und Ratschläge zum Treffen morgen geben?
Ich danke euch jetzt schon und freue mich auf eure Antworten!!!
LG, Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Sa Nov 29, 2014 9:31 pm

Schade, daß mir bisher keiner geantwortet hat.

Vorhin kam eine SMS von ihm, es hätte ihn nun erwischt und er würde das Wochenende flach liegen (ich hatte ihm das gleiche von mir letztes Wochenende erzählt und meiner Tochter die Woche davor).
Es wäre besser, wenn wir morgen nicht auf den Weihnachtsmarkt gehen würden. Wir können gerne morgen Abend telefonieren um was neues auszumachen. Er hoffe es gehe mir gut und wünschte mir einen schönen Abend.
Bisher habe ich nicht geantwortet. Überlege ob ich sms zurück schreiben soll oder heute anrufen und hören wie es ihm geht oder nichts machen und bis morgen abend abwarten ob er sich meldet um was neues auszumachen, wie er vorgeschlagen hat.
Soll ich nichts machen, das wäre dann wie KS (habe seit unserem Telefonat Dienstag abend nichts von ihm gehört und nichts von mir hören lassen) und er überlegt sich warum ich nicht antworte und was ich wohl mache? Er wollte heute eigentlich in seinem Ortsteil auf den Weihnachtsmarkt und Gänseessen mit seinen Eltern und Verein. Das fällt dann bei ihm wohl flach. Frage mich, warum er nicht heute telefonieren will, wenn er doch jetzt daheim ist, sondern erst morgen abend, wo wir morgen nachmittag verabredet waren.....
Naja. Bin echt enttäuscht, hatte mich auf morgen gefreut, wenn auch mit gemischten Gefühlen.

Aber er will ja was neues ausmachen..... Also ist das Treffen nur vertagt.

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Frau_Sonne am So Nov 30, 2014 5:01 pm

Du hast ihn tatsächlich keinen Freiraum gelassen. Er hatte keine Luft zum atmen. Du hast blöde reagiert wenn er sich mit den Kumpels treffen wollte. Warum? Hast du dann Langeweile gehabt? Du kannst dich dann doch auch verabreden mit deinen Freundinnen oder machst an den Abend was für dich. Ein schönes Buch lesen oder ....... Er ist kaputt von der Arbeit weil er bis 20 Uhr gearbeitet hat und kommt trotzdem noch vorbei. Und du bist dann sauer wenn er zu kaputt ist Sex zu machen, dann die Sache mit dem Reifenwechsel und und und ...... Sei mir nicht böse aber ich finde du bist egoistisch. Wenn er nicht das macht was du möchtest, bist du beleidigt.

Er liebt dich wirklich noch. Aber wie stellst du dir einen Neuanfang vor? Du müßtest dich dafür ganz schön ändern. Deswegen wäre eine Beziehungspause wirklich nötig, damit du mal über deine Fehler nachdenken kannst. Wenn ihr jetzt wieder zusammenkommt wird es wieder so werden, wie es vorher war und das weiß dein EX. Deswegen sagt er auch das du dir keine Hoffnungen machen sollst. Er möchte das du ihn loslässt und dich nicht an ihn klammerst.
Aber das machst du schon wieder weil du dir Gedanken machst, warum er morgen Abend erst telefonieren möchte und nicht heute schon. Wenn es ihn erwischt hat und es geht ihn voll dreckig, kann ich verstehen das er nicht telefonieren möchte. Vielleicht kann er kaum reden weil er heiser ist.
Wenn du so weiter machst, sehe ich keine Chance mehr für dich und du wirst ihn verlieren! LG

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am So Nov 30, 2014 6:39 pm

Buchtip: Ich lieb dich nicht, wenn du mich liebst.
Solltest du unbedingt lesen.
Ich denke wie Sonne, wenn du in den Beziehungen die du gehabt hast und die vielleicht noch kommmen, so klammerst wie bei ihm, wundert mich es nicht, dass er das Weite sucht.

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Mo Dez 01, 2014 5:09 pm

Danke für eure Antworten.

Ihr habt ja Recht. Ich weiß ja, daß ich geklammert habe, das habe ich ja auch schon in meinem Beitrag geschrieben. Ich habe meine Fehler erkannt und ihm das auch in Briefen ausführlich dargelegt und wie eine Veränderung praktisch aussehen würde, was sich in mir bewegt, was mir klar geworden ist, alles. Vielleicht habe ich ihn auch damit unbewußt zu früh bedrängt.

Ich glaube, er liebt mich, er vermisst mich, er will sich aber emotional nicht kaputtmachen und hat Angst vor erneuter emotionaler Aufruhr/Unausgeglichenheit und Verletzung - er meinte ich kenne ihn zu gut und wüsste genau, welche Knöpfe ich bei ihm drücken müsse.

Ich weiß, daß ich geklammert habe und ihm keinen Freiraum gelassen habe, um sich emotional auszugleichen. Ich weiß, woran das bei mir liegt: momentane Arbeitslosigkeit und daher wenig Auslastung und soziale Kontakte, Kindheit und frühere schlechte Beziehungen (in denen Klammern und Freiraum aber nie ein Thema war!), eine Weile keinen Partner gehabt und sich daher in der Verliebtheit übermäßig auf ihn konzentriert und jede Menge Nachholbedarf gehabt. Ich kenne meine Umstände, Ursachen, Verhaltensmuster, Fehler. Sie sind mir jetzt bewusst und daher sind sie jetzt theoretisch auch änderbar.

Ich habe jetzt viel im Forum gelesen und weiß, daß er mich erst vermissen muß, ich dafür den Kontakt einstellen muß und daß ich an mir arbeiten muß.

Praktisch hat sich bei mir Samstag abend / Sonntag irgendwie innerlich ein Schalter umgelegt.

Zum einen habe ich mir all seine negativen Eigenschaften und was mich an ihm oder unserer Beziehung gestört hat, aufgeschrieben und vor Augen geführt. Das hat mir ganz erheblich geholfen innerlich Abstand zu gewinnen und ihn nicht mehr so zu vermissen.

Dann war ich das ganze Wochenende unterwegs und beschäftigt, auch dann an dem Sonntag gestern, als wir uns erst treffen wollten, und habe Pläne für diese Woche und nächste Zeit gemacht.
Ich war Freitag abend mit Bekannten und Tochter auf einem Weihnachtsmarkt, Samstag mit Tochter auf Konzert und viel unterwegs und erledigt und Sonntag bei Freunden und abends auf einem anderen Weihnachtsmarkt mit diesen. Heute habe ich mit einer Bekannten das Joggen wieder angefangen und wollen das jetzt jeden bis jeden zweiten Tag durchziehen, habe einige Termine diese Woche und am Mittwoch fängt ein persönliches Bewerbungscoaching für mich an, damit meine Arbeitslosigkeit endlich beendet wird, Freitag gehe ich mit einigen Mädels feiern und habe auch schon locker Verabredungen für die 2 nächsten Samstage getroffen für einen Club. Außerdem war ich beim Friseur.

Dienstag abend hatten wir ja telefoniert und uns für den gestrigen Sonntag verabredet. Samstag, früher abend, kam seine SMS, daß er krank sei und wir Sonntag abend telefonieren könnten, um was neues auszumachen.
Ich hatte mich seit Dienstag nicht bei ihm gemeldet und am Samstag dann erst 4 Stunden nach deiner SMS kurz auf diese geantwortet. Ich hätte ihn am Sonntag abend auch nicht angerufen. Er rief dann mich abends um 20 Uhr an und unser Telefongespräch war anders als Dienstag - ich war anders, sehr nüchtern, er reagierte dann dementsprechend.
Er hörte sich nicht krank an und beim Gänseessen am Samstag abend (nach der SMS an mich) sei er trotzdem kurz gewesen, sagte er, wär dann aber gleich wieder heim, während die anderen noch länger gesessen hätten. Hätte ein wenig Erkältung und Magen-Darm und wäre Freitag nach der Arbeitswoche sehr erschöpft gewesen. Naja, unter voll erwischt und flach liegen versteh ich was anderes. Deswegen kam es mir so vor, als ob es ihm nicht so wirklich richtig schlecht ginge und als ob er es nur vorschob, es ihm eher für unser Treffen doch emotional zu früh gewesen wäre oder ihm vielleicht doch was besseres dazwischengekommen ist. Vielleicht wollte er auch nur meine Reaktion testen. Während unserer Beziehung hat er öfter solche Befindlichkeiten gehabt. Keine Ahnung, reine Spekulation.

Ich erzählte ihm auf Nachfrage, was bei mir so los ist, was ich alles gemacht habe, was bei mir ansteht, daß ich sehr beschäftigt bin und viele Termine habe und auch gerade erst vor seinem Anruf nach Hause gekommen wäre, was auch alles der Wahrheit entsprach. Während des Telefonats stand ich in der Küche und der Backofen piepste und unser Essen war fertig und das sagte ich ihm auch. Wir verabredeten uns für nächsten Sonntag - sein Vorschlag, da er die ganze Woche lange arbeite und Samstag schon was vor hatte- ich fragte ihn nicht was.
Ich meinte rauszuhören, daß ihn mein neues Verhalten doch etwas verunsichert hat. Vor allen Dingen fragte er dann, ob wir an den Tagen bis Sonntag uns noch schreiben oder uns hören oder so. Worauf ich sagte, wenn er mag, kann er das gerne tun aber es wäre ja alles klar und im Prinzip nicht nötig. Ich war freundlich und interessiert, aber habe keinerlei Beziehungsgespräch geführt, sondern klar gezeigt, daß mein Leben ohne ihn weitergeht und neue Impulse hat und ich nicht von ihm abhängig bin und nicht wie ein Häuflein Elend in der Ecke liege und heule und auf ihn warte, sondern ihn loslasse und sich bei mir was bewegt und verändert. Dann haben wir das Gespräch nach ca.10-15 Minuten beendet, weil wir Essen wollten, wie ich ihm sagte. Kein "ich vermiss dich, ich lieb dich noch" oder so. Danach ging es mir gut. Ich bin innerlich immer noch sehr cool und sehe derzeit alles ganz nüchtern. Ich werde ihn die Woche nicht kontaktieren und Sonntag auf mich zukommen lassen. Mir bis dahin das Buch bestellen und gelesen haben. Und dann am Sonntag sehen wie es mit meinen und mit seinen Gefühlen bestellt ist, wenn wir einander persönlich gegenüberstehen und wie wir aufeinander reagieren. Ich werde nicht mehr über unsere Beziehung sprechen und diskutieren und argumentieren - ich denke, ich habe ihm mit meinen Briefen alles gesagt, was ich denke, was ich will, was sich bewegt. Entweder er sieht am Sonntag, daß ich mich verändert habe und es entfachen sich am Sonntag irgendwelche Emotionen oder nicht. Ich werde ganz normal fröhlich sein und versuchen unbeschwert zu sein und mich so als die Frau zu präsentieren, wie er mich vor der Beziehung kennengelernt hat, in die ich mich gerade zurückverwandle - als starke Frau, die eigentlich keinen Mann braucht (das hab ich ihm damals bei unserem Kennenlernen noch gesagt!) und alles im Griff hat und die er umwerben mußte und nicht sofort zu haben war und ihn erst getestet hat Wie konnte ich nur so abhängig und bedürftig werden in der Beziehung?????? Alleine bin ich es doch auch nicht! Ich mag nicht mehr heulen und ihn vermissen und mir das Hirn zermartern. Ich konzentriere mich jetzt auf mein Leben und entweder er will dann doch wieder und kommt wieder an und mag einen Neustart unter veränderten Bedingungen oder eben nicht. Und wenn nicht, bin ich unter Leuten und lerne andere kennen und irgendwann ist ein anderer interessanter Mann dabei und ich bin wieder innerlich frei für was Neues. Was anderes kann ich doch gar nicht tun. Alles andere habe ich schon versucht.
Glaubt ihr, daß ich auf dem richtigen Weg bin? Und welche Tipps würdet ihr mir für das Treffen nächsten Sonntag geben?
LG, Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Mo Dez 01, 2014 9:32 pm

 Ich weiß, daß ich geklammert habe und ihm keinen Freiraum gelassen habe, um sich emotional auszugleichen. Ich weiß, woran das bei mir liegt: momentane Arbeitslosigkeit und daher wenig Auslastung und soziale Kontakte, Kindheit und frühere schlechte Beziehungen (in denen Klammern und Freiraum aber nie ein Thema war!), eine Weile keinen Partner gehabt und sich daher in der Verliebtheit übermäßig auf ihn konzentriert und jede Menge Nachholbedarf gehabt. Ich kenne meine Umstände, Ursachen, Verhaltensmuster, Fehler. Sie sind mir jetzt bewusst und daher sind sie jetzt theoretisch auch änderbar.

Klar , und das schaffst du alles in 3 Wochen. Sensationell!!...Respekt.

Klammer hat etwas mit Verlustängsten zu tun. Woher kommen die?...Kindheit, klar, aber woher genau? Warum? Ich empfehle dir mal einen Therapeuten zu Rate zu ziehen. .......und bevor du ernsthaft eine Beziehung eingehen willst solltest du mal alle deine anderen Baustellen in Ordnung bringen.....
Lies mal das Buch, dann verstehst du um was es geht.



Schau dir das mal an, ich möchte nicht wissen wie verzweifelt dein Brief geklungen hat.....Männer mögen keine verzweifelten Frauen!!!

Hier noch ein Link für die verzweifelten Briefeschreiber:  http://expartner-zurueck.forumieren.de/t3601-an-all-die-briefeschreiber

Zum einen habe ich mir all seine negativen Eigenschaften und was mich an ihm oder unserer Beziehung gestört hat, aufgeschrieben und vor Augen geführt. Das hat mir ganz erheblich geholfen innerlich Abstand zu gewinnen    
Lies das Buch!!!....ist das Wichtigste im Moment.

Noch was: Deine Gedanken sind mal ein Anfang, dennoch sollten sie nicht die Motivation dazu sein, IHN zurück zu gewinnen, sondern eher dein Leben in den Griff zu bekommen und endlich lebenswert zu machen.

Hallole1233

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Di Dez 02, 2014 12:07 am

Hallo,

ich habe das Buch heute bestellt.

Ich kenne meine Baustellen und weiß, daß meine Verlustangst bzw. Verlassenheitsangst von dem emotionalen Missbrauch meiner Eltern in meiner Kindheit und auch noch als Erwachsene herrührt. Deswegen habe ich vor vielen Jahren eine Therapie gemacht und den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen. Aber sich selber erkennen in der Beziehung und die tägliche Praxis in der Beziehung sind dann doch wieder was anderes. Aber durch die Trennung ist mir vieles jetzt so klar und die Zusammenhänge..... und das so schnell weil ich mich mit dem Thema Kindheit bereits sehr viel auseinandergesetzt habe!

Er hat sich heute nachmittag wieder per sms gemeldet. Er hat vergessen daß er an dem nächsten Sonntag, an dem wir uns verabredet haben, von einem Freund zu einem Bundesliga Fussballspiel eingeladen ist (von dem er mir schon vor der Trennung erzählt hat). Wir könnten heute abend oder die Tage telefonieren und ich solle ihm nur sagen wann es mir passt, da er die ganze Woche lang arbeitet, wie er mir bereits gestern mitgeteilt hat. Ich habe ihm abends nur zurückgeschrieben, "Meld dich halt einfach"....

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Di Dez 02, 2014 10:33 am

 Ich kenne meine Baustellen und weiß, daß meine Verlustangst bzw. Verlassenheitsangst von dem emotionalen Missbrauch meiner Eltern in meiner Kindheit und auch noch als Erwachsene herrührt. Deswegen habe ich vor vielen Jahren eine Therapie gemacht und den Kontakt zu meinen Eltern abgebrochen. Aber sich selber erkennen in der Beziehung und die tägliche Praxis in der Beziehung sind dann doch wieder was anderes.

Siehst du, ich war gar nicht auf dem Holzweg,....hallole1233 ist einfach gut Cool  Very Happy ...und du bist auf einem guten Weg!

ABER:
  Aber durch die Trennung ist mir vieles jetzt so klar und die Zusammenhänge..... und das so schnell weil ich mich mit dem Thema Kindheit bereits sehr viel auseinandergesetzt habe!
 
Klar war dir das schon vorher, sonnst hättest du keine Therapie gemacht und dich nicht schon vorher mit dir auseinander gesetzt. Das Problem ist, dass dir deine Psyche einen Strich durch die Rechnung macht, weil du dich von deinem Instinkt / Psyche leiten lässt (Es wird schon gut gehen ), und es immer wieder auf das Selbe rausläuft.
Soll heißen, mach dir für jede Handlung egal was du tust BEWUSST warum du sie tust (sagst, fühlst, spürst)...Beobachte dich selber, hinterfrage jeden Pups den du lässt warum wieso weshalb.....halte bei jeder Tätigkeit inne, konzentriere dich auf dich und analysiere dich.
Wenn du dann des öfteren da stehest un dich fragst : Was mach ich hier gerade, was soll der Schwachfug, dann kannst du etwas ändern.
Genauso natürlich in der Beziehung.  Hinterfrage immer dein eigenes Handeln.....Werde dir um das was du tust, was du bist BEWUSST!
Notfalls nochmal mit einem Therapeuten. (Würde ich empfehlen.)

Denk an die Motivation, nicht eine Beziehung ist wichtig, DU bist wichtig! DU musst glücklich mit DIR sein! DU musst DICH am Meisten lieben! ....und erst wenn das so ist, kannst du eine Beziehung eingehen. Ich sag immer , eine Beziehung brauch ich nicht, weil ich mit meinem Leben zufrieden bin und mit mir zufrieden bin, aber sie ist das Tüpfelchen auf dem * i * .

Hallole1233

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Di Dez 02, 2014 12:18 pm

Ja, ich habe wirklich oft aus meinen Emotionen und dem Bauch heraus gehandelt, unmittelbar reagiert, ohne mir wirklich alles bewußt zu machen. Bei sich selber ist man oft so betriebsblind.
Hinterher habe ich oft gedacht, was hast du da jetzt für einen Scheiß gemacht. Ich muß mir wirklich alles bewusst machen. Du hast vollkommen Recht. Aber es ist nicht einfach.

Nachdem ich den Kontakt zu den Eltern abgebrochen hatte, habe ich lange Zeit danach (also jetzt vor ihm) keine Beziehung geführt und keine führen wollen, nachdem ich wiederum davor niemals alleine war seit ich 15 war und wußte, ich muß jetzt was für mich tun und mich auf mich konzentrieren.
In der Zeit des Alleinseins habe ich unter anderem das Thema mit meinen Eltern durchleuchtet und verarbeitet und war mit mir allein zufrieden. Ich brauchte keinen Mann, ich vermisste keinen Mann. Dann war ich doch wieder bereit für eine Beziehung und er war jetzt nach all dem der "Erste". Und offensichtlich habe ich in der Praxis kläglich versagt...... Habe gemerkt wie bedürftig ich doch wirklich noch bin hinter der starken unabhängigen Schale und im Außen gesucht und von Außen erwartet, was mir immer noch im Inneren fehlt. Alleine bin ich die unabhängige Frau, in Beziehung das bedürftige abhängige Kind, das nicht genug Liebe von den Eltern bekam und deswegen Verlassenheitsängste hat. Nicht immer, aber in gewissen Situation kommt es dann durch und das innere Kind handelt dann einfach aus dem Bauch heraus, ohne sich bewusst zu machen, wie es auch anders handeln könnte oder als Erwachsener sollte.

Übrigens hat er sich gestern nicht mehr telefonisch gemeldet - wir sind ja beim Ex-zurück Forum.

























Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Di Dez 02, 2014 2:26 pm

Ja, ich habe wirklich oft aus meinen Emotionen und dem Bauch heraus gehandelt
Frauen handeln emotional, Männer rational. Deshalb haben es Frauen in solchen Situationen doppelt schwer.

wir sind ja beim Ex-zurück Forum.

*Ich find und liebe mich erst mal selber bevor ich eine glückliche Beziehung führen kann*....wäre der bessere Titel für das Forum, würde aber keine Sau lesen Very Happy

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Mi Dez 03, 2014 11:59 am

Montag hat er gesmst, daß wir abends um 9 telefonieren können oder die Tage, ich solle ihm sagen, wann es mir am besten passt zu Telefonieren, um dann ein neues Treffen auszumachen. Ich habe nur zurückgesmst: "Meld dich halt einfach".
Daraufhin hat er Montag nicht angerufen und auch gestern nicht. Daß er abends was anderes gemacht hat, schließe ich eigentlich aus, da er die ganze Woche über lange arbeiten muß, wie er mir gesagt hat.
Jetzt geht es mir wieder schlecht und vermisse ihn total, frage mich, warum er noch nicht angerufen hat und bin in Versuchung, ihm zu smsen, daß wir heute abend oder morgen telefonieren können. Was soll ich tun? War meine Antwort blöd? Er hat sich immer beschwert, daß ich alles planen will und festlegen. Ich dachte meine Antwort wäre doch locker und loslassend. Will er mich testen? Mir gehts einfach kacke.... Möchte doch auch ein Treffen mit ihm vereinbaren.... Soll ich ihm nochmal schreiben oder nicht? Laut KS ja nicht....
Ich hoffe sehr, daß das bestellte Buch heute geliefert wird......

Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Mi Dez 03, 2014 12:53 pm

Lass es!!!!!!!

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Frau_Sonne am Mi Dez 03, 2014 3:14 pm

Hallole1233 schrieb:Lass es!!!!!!!


Richtig Exclamation Hallole1233 hat recht. Warum zerbrichst du dir schon wieder den Kopf,weil er nicht angerufen hat ? Gehe raus aus der Warteposition!
Er hat gesagt das er dich anruft, also wird er es auch irgendwann machen Rolling Eyes

Du fällst schon wieder in dein altes Verhaltensmuster zurück (das du ihn anrufen oder schreiben willst) weil er sich nicht meldet. Man schafft es nicht in 3 Wochen sich zu ändern, das braucht viel Zeit. Ich habe eine neue Partnerschaft und falle immer mal wieder in alte Verhaltensmuster zurück. Es ist nicht einfach, man muß immer wieder an sich arbeiten. LG

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Do Dez 04, 2014 1:08 pm

Ich habe mich nicht gemeldet!

Und siehe da, gestern am späten Nachmittag/frühen Abend offenbar direkt nach dem Arbeiten kam eine SMS von ihm, er hätte mich auf dem Festnetz angerufen und er wollte vorschlagen, daß wir uns Montag abend nach seiner Arbeit treffen und auf den Weihnachtsmarkt gehen, vorausgesetzt es passt bei mir. Daraufhin habe ich ihm gesmst, daß ich noch unterwegs bin und wir abends um eine bestimmte Uhrzeit telefonieren könnten. Und er schrieb zurück und rief mich dann abends um diese Uhrzeit an (sagte, er hätte sich extra dafür den Wecker gestellt, weil er schon eingeschlafen war) und wir telefonierten eine halbe Stunde und machten den Montag fest. Das Telefonat war vertraut und freundschaftlich, wir tauschten uns darüber aus, was wir so machen oder bei uns los ist, kein "ich vermiss dich" oder so. Er sagte zweimal, daß er sich sehr freue mich mal wieder zu sehen. Naja, finde es positiv, daß er mich gleich Montag sehen will, da der Vortag Sonntag ja nicht geklappt hat, und er offenbar nicht bis zum WE warten will, mich zu sehen. Andererseits wär an einem WE-Tag mehr Zeit und vielleicht alles relaxter, aber vielleicht hat er was Besseres vor...
Egal, ich freue mich auf Montag und bin gespannt, was passiert...

Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Di Dez 09, 2014 3:02 pm

Egal, ich freue mich auf Montag und bin gespannt, was passiert...

Lagebericht!?

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Emmi am Di Dez 09, 2014 9:37 pm

Hallo,
ohje, ja....
Donnerstag kam das Buch an - Ich lieb dich nicht wenn du mich liebst. Habe es gleich durchgelesen und uns auch in vielem wiedergefunden, aber nicht 100 Prozent. Ist etwas komplizierter.

Naja, gestern haben wir uns getroffen. Ich war sehr aufgeregt ihn wieder zu sehen. Ich bin zu ihm gefahren und wir sind dann zusammen auf den Weihnachtsmarkt in seiner Stadt gefahren. Als ich ihn das erstemal nach fast 3 1/2 Wochen wieder sah, war er mir erst irgendwie fremd. Er hat mich gleich in den Arm genommen und dann sind wir losgefahren. Er hat mir dann Komplimente gemacht, wie gut ich aussähe und sagte später auch, daß es mir ja gut zu gehen scheint, sonst würde ich nicht so gut aussehen. Haben dann auf dem Weihnachtsmarkt was gegessen und Glühwein getrunken. Haben uns ganz normal über alltägliches unterhalten, was er so gemacht hat und geplant hat und ich auch.
Je mehr Glühwein wir aber getrunken haben und je länger wir zusammen waren, umso mehr kam es zu Diskussionen über unsere Beziehung - was ich eigentlich total vermeiden wollte. Er sagte, er habe sein Leben wieder gut im Griff was Wohnung etc angeht und treffe seine Freunde und kümmere sich um sich selbst. Er sagte auch deutlich, daß er mich sehr gern habe, daß er mich lieb habe (erst zurückhaltend und vorsichtig), daß er mich auch noch liebt und mich vermisst (später), aber das es die richtige Entscheidung war, wie er in den letzten Wochen gemerkt habe und auch jetzt merke, während wir sprächen.
Zu den Gründen kam es dann auch wieder und einiges kam dann auch von mir auf den Tisch, über was wir vorher nie offen gesprochen hatten, was jeden aber in der Beziehung belastet hat und was viel Vertrauen auf beiden Seiten gekostet hat. Viel hatte auch mit sehr pikanten und vertraulichen persönlichen Themen, auch aus der jeweiligen Vergangenheit des anderen zu tun. Dabei haben wir festgestellt, daß wir teilweise einen ganz falschen, überzogenen oder untertriebenen Eindruck vom anderen hatten oder haben, aufgrund von Äußerungen des anderen, aber ohne wirklich offen während der Beziehung darüber geredet und nachgefragt zu haben. Es gab zwei/dreiThemen, mit denen ich ein Problem bei ihm hatte, von dem vor allem eines lange Zeit in mir gearbeitet hat, mit dem ich aber versuchte zu leben weil ich ihn liebte, was er aber an meinem Verhalten gemerkt hat, ohne das Thema und die Dimension bei mir zu kennen, und das schon in der Vergangenheit einen Bruch herbeigeführt hat, ohne daß der andere davon wußte. Das war auch der Grund für meine Unsicherheit und daraus resultierte mein Klammern - als Wunsch nach Sicherheit und Nähe. So haben wir darüber offen und sehr vertraulich gesprochen und ich habe noch vieles mehr erfahren über seinen Lebenswandel vor mir und Neigungen, was ich nie hören wollte und mich schockiert hat (weswegen wir auch vorher nicht darüber gesprochen hatten). Einerseits fanden wir beide es gut endlich offen und frei über vieles zu sprechen und Antworten auf vieles zu bekommen, was uns immer im Kopf rumgeisterte und worüber wir nicht sprachen. Ich war auch erstaunt, was er plötzlich ansprach und ihn bei mir beschäftigt hatte. Andererseits haben wir schon wieder diskutiert wie teilweise in der Beziehung, nach dem Motto: Jetzt fangen wir schon wieder an - und das haben wir auch ausgesprochen. Wir merkten, daß wir wirklich ein Kommunikationsproblem hatten und ein Vertrauensverlust, da jeder aus Angst, den anderen zu verlieren oder verletzen vieles nicht angesprochen hatte.

Ich gab ihm dann noch seine Sachen, die ich noch von ihm in meiner Wohnung gehabt hatte mit einem kleinen Weihnachtsgeschenk und bin dann noch mit ihm in seine Wohnung, weil ich aufs Klo musste, er hat mir noch was in der Wohnung gezeigt und dann haben wir uns ganz lange in den Arm genommen. Das war wahnsinnig schön und er sagte dann auch sowas wie Oh Gott, das ist Wahnsinn wenn er mich im Arm hat. So ging es mir auch. Aber er beteuerte, daß es die richtige Entscheidung ist, daß er mich zwar umarmen und knuddeln kann und noch liebt, aber er nicht mehr so eine Beziehung mit mir führen könnte, nicht mehr dahin zurück könnte, daß was dicht gemacht hätte, es zu spät wäre. Und das konnte ich auch die ganze Zeit fühlen oder sehen. Da war was fremdes, was kühleres, was zurückhaltendes, etwas zwischen uns. Nicht mehr wie vorher. Er sagte, er habe sich die ganze Zeit Gedanken gemacht, wie es mir geht und will nur, daß es mir nicht schlecht geht. Ihm fiele es auch nicht leicht. Wir unterhielten uns darüber, was wir jeweils von unserem Treffen erwartet hätten und wir meinten beide, wir haben es auf uns zukommen lassen, sehen was passiert und uns gefreut den anderen zu sehen, ich mir aber schon noch kleine Hoffnung gemacht habe. Er betonte auch noch mal, daß keine dritte Person eine Rolle für die Trennung gespielt habe - was mir aber klar war und auch nie ein Thema.
Wir haben uns dann noch ganz oft in den Arm genommen, tief in die Augen geschaut und an den Händen gehalten und er hat mich dann noch zum Auto gebracht. Als wir uns dann nochmal umarmten, sagte er, daß ich seinen Wunden Punkt damit träfe, da er noch so an mir hängen würde (beim Schlussmachen sagte er ja auch, er müsse aufpassen daß er nicht einbricht). Wir verblieben, daß wir uns hören würden und er meinte, wir könnten ja mal essen gehen.
Es war komisch, er war mir fremd und vertraut zugleich. Einerseits sehnte ich mich nach ihm, andererseits ärgerte ich mich über vieles was er sagte und was ich erfuhr, was mich abstiess.
Auf dem Nachhauseweg kam ich zu dem Fazit, daß es vorbei ist und auch besser so ist, da mir durch unser offenes Gespräch klar wurde, daß das, was für mich ein Problem ist und war, da ist und ich eigentlich schon früher wusste, daß ich eigentlich keine Beziehung führen will, in dem das eine Rolle spielt bzw. in der Vergangenheit des anderen eine Rolle spielte, und ein Teil, eine Neigung, ein Bedürfnis vom anderen ist/war - nur habe ich ihn halt geliebt.
Daheim haben wir nachts bis 2 Uhr noch gesmst deswegen bzw. Folgegedanken und wir waren beide provokant und deswegen auch aufgebracht, das war nicht schön. Einmal wieder gesehen und schon gehts wieder los. Es hat uns beide wieder unheimlich aufgewühlt.
Heute morgen war ich deswegen echt sauer, habe dann an meinem Auto auch noch festgestellt, daß ich gestern, als wir auf dem Weihnachtsmarkt waren, einen Strafzettel bekommen hatte (er hatte mir gesagt wo ich parken soll), wir diesen an meinem Auto abends aber übersehen hatten. Das habe ich ihm dann noch gesmst und dann noch ein paar mal gegenseitig - er will das Ticket sogar übernehmen.
Ja, das wars.
Ich bin irgendwie von den Infos noch durcheinander, aber sauer und ziemlich klar über das Ende. Ich glaube, daß brauchte ich noch, um besser damit klarzukommen.

Tja, das wars wohl.

Was meint ihr dazu?

LG Emmi

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

Beitrag  Hallole1233 am Fr Dez 12, 2014 8:33 pm

Ich bin irgendwie von den Infos noch durcheinander, aber sauer und ziemlich klar über das Ende. Ich glaube, daß brauchte ich noch, um besser damit klarzukommen.

Dann war es ja nicht umsonst.......
Was ziehst du für dich aus dem Ganzen raus? Was hat sich für dich geändert? Was willst du in Zukunft besser machen?......Sind Fragen die du dir stellen solltest.

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Re: Morgen 1. Treffen nach Trennung vor zwei Wochen - brauch Rat

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